Iglu Schee kalt

Schnee – relativistisch betrachtet

Wir schubsen den Schnee

Schneemann

Schneemann

Ich beobachte gerade draußen den ewigen Kampf meiner Nachbarn mit dem Schnee. Sie schieben ihn auf die Straße und streuen Salz. Dann kommt das Räumfahrzeug und schiebt ihn wieder zurück auf den Bürgersteig. Das bringt mich auf folgenden Gedanken:

Die kleinen Schubser schubsen den Schnee auf die Straße, während die Großschubser ihn wieder auf den Bürgersteig zurück schubsen. Durch das Geschubse und das Gesalze steigt natürlich die Schneetemperatur.

Warmer Schnee ist aber Wasser. In diesem Fall also Salzwasser. Salzwasser lässt sich nicht schubsen, womit jeder weitere Schubsversuch aussichtslos ist.

W = s x S + NaCl

Das ist meine allgemeine Schubsformel dazu. Wasser = Kleinschubser x Großschubser + Salz. Daraus ergibt sich ganz klar, das dauerndes Schneegeschubse zu Schneekontraktionen führt. Gleichzeitig haben die Kleinschubser immer weniger Zeit für ihr Frühstück, also haben wir es auch noch mit einer Zeitdilatation zu tun, genau wie von meinem Kollegen A. Einstein voraus gesagt. Ob wir eines Tage in der Lage sein werden, die Schubsgeschwindigkeit zu übersteigen, wage ich jetzt nicht vorher zu sagen.

Den Nobelpreis bitte an meine bekannte Adresse. Danke!

Advertisements

3 Gedanken zu „Schnee – relativistisch betrachtet

  1. Mélanie

    guten morgen aus „Tulus“ und danke for dropping by my crossroads… 🙂 alles gute & have a great Friday! friendly thoughts, Mélanie – P.S. désolée, but my German is extremely limited… 🙂

  2. Pingback: Winter – oder doch nicht? | Charly's Welt

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.