Archiv der Kategorie: Mahlzeit

Symbolbild: Meine erste Armbanduhr.

Die verschwundene Armbanduhr

Klein-Charly und die erste Armbanduhr

Ich weiß nicht mehr, wie alt ich damals war, aber an alles Andere erinnere ich mich noch sehr gut!

Es waren die Tage vor Ostern. Mein Papa hatte schon so Andeutungen gemacht, das es dieses Jahr vom Osterhäschen etwas ganz besonderes geben sollte. Es sollte immer bei mir sein, es sollte blau sein und es sollte mir helfen… hm, Klein-Charly war verwirrt.

Nach tagelangem Bohren und Nachfragen kam der entscheidende Hinweis von Mutti: Es macht dauernd ein bestimmtes Geräusch! Und dann lag auf dem Wohnzimmertisch der Baur Katalog. Ich schaute mir die aufgeschlagene Seite an: Armbanduhren! Das könnte stimmen, die Hinweise die ich schon hatte, passten genau.

Hm, die einzige Armbanduhr auf dieser Seite, die blau war, war eine Taucheruhr. Das Beitragsbild stimmt nur annähernd mit dem Original überein. Was für eine Hübsche! Mit Batterie für eine Laufzeit von 7(!) Jahren. WOW!

Ich wurde immer nervöser und konnte es kaum noch abwarten. Der Ostersonntag kam und der erste der Familie, der wach war, war Klein-Charly! Noch nie hatte ich das Bad, das Frühstück und alles so schnell hinter mich gebracht. Jetzt ging es an die Suche …
Nacheinander hatte ich alle Eier, Schokohasen usw. zusammen gesucht. Mama grinste wie ein Honigkuchenpferd und Papa kam aus dem Lachen kaum noch raus. „Da fehlt noch was. Etwas hast Du noch nicht gefunden!“ – JA ABER WOOOOO?

Ich hatte alle nur denkbaren Verstecke durch. Das Schränkchen mit dem alten Röhrenradio, immer wieder gern genommen. Auch die Hinweise Warm/Kalt, die mir Papa gab, halfen diesmal in keiner Weise weiter. Ich hatte den großen Schoko-Hasen im Musikschränkchen gefunden und in meinen Korb gepackt. Das Versteck des Hasen hatte den Status „sehr sehr heiß“. Aber als ich noch mal hinein schaute, war es kalt!?

Bisher hatte ich alle Verstecke meines Vaters geknackt, aber jetzt …

Schließlich gab ich frustriert auf. Wahrscheinlich konnte man mir meine Enttäuschung bereits 100 Meter gegen den Wind anmerken. Also zurück ins Wohnzimmer und alles ins Osternest gepackt. Eine schöne Ausbeute war das. Konnte man sich nicht beschweren, auch wenn die vermutete Taucheruhr nicht dabei war, obwohl ein Geschenk immer noch fehlte…
Leicht frustriert beschloss ich, dieses Jahr als erstes den Hasen zu futtern. Als Protest sozusagen! Ich öffnete die Folie am Boden, die Goldhasen lassen sich da am Besten öffnen. – komisch?! Wieso ist die Folie dort so locker?

Dann sah ich das Loch im Hasenboden. Ein Stück Schokolade fehlte und im Inneren des Hohlkörpers befand sich eine kleine Schachtel von Junghans!!! Ich hatte die Uhr nicht gefunden, weil ich sie längst gefunden hatte!
Das war das absolute Meisterstück meiner Eltern! Respekt!

Mega 1 Funkuhr - Quelle: Wikipedia

Junghans Mega 1, die erste Funkuhr und Nachfolger meiner Taucheruhr

Übrigens: die Batterie der Uhr hielt tatsächlich die in der Anleitung versprochenen 7 Jahre. Sie schaffte sogar 8 Jahre! Nach dem ein Uhrmacher sie getauscht hatte, trug ich die Uhr noch weitere 5 Jahre, bevor sie irgendwann doch undicht wurde. Ihr Nachfolger war dann die Junghans Mega 1. Die erste Funkuhr der Marke. Das Armband war recht dick, da dort die Antenne eingearbeitet war, spätere Modelle, auch von anderen Herstellten hatten sie dann schon im Gehäuse eingearbeitet, aber auch diese war eine jahrelange Begleiterin. Ich ging mit meinen Sachen immer sehr sorgfältig um, die unübertroffene Langzeit – Uhr war bis Heute aber meine erste Taucheruhr. (Ironie am Rande: Ich bin bis Heute Nichtschwimmer geblieben). 😉

Frohe Ostern!

Unterschrift von Hemingway

Ernest Hämmerway?

Literarische Gehversuche

Es scheint ein großes Interesse an den Weihnachts- und/oder Geburtstagsgeschenken meiner frühen Kindheit zu geben. Nun, dann möchte ich euch nicht lange auf die Folter spannen. Es gab da in der Tat etwas, was mich sowohl von seiner Technik, als auch von den Möglichkeiten irgendwie fasziniert hat.

Ein Schulkamerad hatte mal in die Schule eine kleine Kinderschreibmaschine mitgebracht. Wir hatten zu dieser Zeit das Thema Geburtstagsgeschenke. Jeder sollte ein Geschenk mitbringen, Das er zu seinem letzten Geburtstag bekommen hat. Meine Entscheidung fiel auf einen Chemiebaukasten von Kosmos. Ich hatte sofort einige interessierte Freunde um mich herum, was mir gar nicht so recht war. Ich blieb lieber in Deckung, unauffällig, ungestört.

Was hat denn der David da? — Das schaut sehr interessant aus! Es war ein kleines, buntes Blechgehäuse mit einer Gummiwalze am Ende und irgend einem runden Gnubbel in der Mitte. Nach dem sich das Interesse an meinem Geschenk etwas abgeflacht hatte, ging ich zu ihm hinüber. „Es ist eine Schreibmaschine”, sagte er. Interessant! Aber warum sind die Tasten nur aufgemalt? Was hat es mit dem Rad dort auf sich? Er erklärte mir, das man mit dem Rad die Buchstaben einstellt und dann auf den großen Knopf darunter drückt, dann klappt der ganze Gnubbel nach vorne auf das Papier.

Faszinierend!

Ich glaube, ich war in dem Moment gepackt und wie gut sich das traf. Heute war der 10. Januar, nur noch 16 Tage bis … Wie einfach könnte ich es damit haben. In der Schule waren wir in zwischen auf Füller umgestiegen, weg von den ekelhaften Blei- und Buntstiften! Ich hasse diese Dinger Heute noch. Kratzen und Knirschen sind nicht das, was ich beim Schreiben gerne höre. Mit so einem „KLACK” könnte ich mich aber anfreunden! 😀

Zu Hause gab es wieder eine Menge zu erzählen! Mutti sagte nicht viel, nur ein abschließendes „Soso” was alles Mögliche bedeuten konnte. Später kam Papa, dem ich auch von dieser tollen Maschine erzählte, der aber auch nicht gerade vor Begeisterung die Wohnzimmerlampe aus der Decke riss. Na ja. Nach dem Abendessen kam das Sandmännchen und klein Charly ging ab in die Heia. Da passierte der Fehler!

Mutter kam noch einmal in mein Zimmer und suchte etwas auf meinem Kleiderschrank. Ich war zu schlaftrunken, um zu erkennen was sie suchte. Sie ging auch schnell wieder. Ich hatte es allerdings registriert. Am nächsten Morgen, noch vor meiner üblichen Weck – Zeit sprang ich schnell hoch und schaute nach, was auf meinem Schrank fehlte.

Mr. Holmes, übernehmen sie!

Zunächst war nichts zu sehen, aber dann! Da fehlt der Baur-Katalog!!! HA 😀 Dieser Versandhauskatalog lag sonst immer da oben und kam nur runter, wenn meine Eltern etwas bestellen wollten, oder ein neuer Katalog gekommen war. Kombiniere: Noch 9 Tage bis zu meinem Geburtstag. Katalog enthält auch Geschenke. Heimlichtuerei meiner Eltern. Hehe, Charly Holmes scheint das Rätsel zumindest teilweise gelöst zu haben.

In den Tagen bis zum 26. blieb kaum eine Seite im Katalog von mir unbeachtet. Mittlerweile hatte ich zwar in Erfahrung gebracht, das es nicht erlaubt ist, seine Hausaufgaben mit Schreibmaschine zu machen, aber egal. Auch ein kleiner Junge kann schwanger sein, schwanger mit einer Ahnung! Und jeder Menge Vorfreude 😀

Dann war der Tag gekommen! Eine wunderbare Torte, ein Frankfurter Kranz den ich abgöttisch liebe stand da auf dem Tisch, daneben ein großer, rechteckiger Kasten, in Geschenkpapier gewickelt. Ich hätte meine Eltern totknuddeln können! 😀

Petite International - Kinderschreibmaschine

Petite International – Kinderschreibmaschine

Das Bild hier zeigt genau diese Maschine. Meine war allerdings in Rot, in Blau war sie nicht lieferbar, aber das spielt ja keine Rolle! Ein Traum wurde wahr. Ich kann mich leider nur noch dunkel erinnern, aber mein Vater hatte mir von der Arbeit einen dicken Stapel verschiedenster Papiere mit gebracht. Das waren alte Ordersätze, die eigentlich geschrottet werden sollten, aber die Rückseite war noch strahlend Weiß, NOCH! Ich erinnere mich ganz dunkel an einen der ersten „Romane”, die ich auf dem Teil verbrochen hatte. „Bergwacht K3 – Die Retter ganz oben” so hieß der Titel glaub ich. Das war weil damals im TV ein Bericht über den Himalaja lief. Das hatte mich inspririert.

Jedenfalls begann damals eine wilde Hämmerei auf dem Teil, das ein paar Jahre später sogar im 10-Finger-System stattfand. Warum ich damit nicht weiter gemacht habe? Keine Ahnung, das Leben hat so unendlich viele Optionen für uns. Vielleicht war es die falsche Entscheidung, vielleicht auch nicht. Wer weiß …

Ein schönes Wochenende liebe, bis hier noch nicht eingeschlafenen, Lesewillige und bis Montag dann 🙂

Kaffee und Blaubeerkuchen

Wer kennt das nicht?

So etwas muss doch jemand kennen!

Erst mal Entschuldigung, das ich euch Heute Morgen nicht bedient habe. Das hatte datenvolumige Gründe! Dafür kommt hier mit etwas Verspätung ein Kurzbeitrag. 😉

Ihr kennt das sicher auch … eine grauenhafte Formulierung, aber man sollte nicht glauben, wie oft sie doch zum Einsatz kommt! Hier wird mal Klartext gesprochen über die Dinge, die jeder kennt, oder nicht?

Der Beitrag hat mir echt ein Schmunzeln ins Gesicht gezaubert! 😀

In diesem Sinne, Morgen gibt es wieder einen richtigen Beitrag von mir, darf ich euch in der Zwischenzeit zu einem kleinen Nachmittagskaffee mit Blaubeerkuchen einladen (siehe Beitragsbild). Schönen Nachmittag noch!

Warnung an WordPress Blogger!

Heise meldet einen Missbrauch von Blogs zu DoS-Attacken!

Die Pingback-Funktion von WordPress wird verwendet, um einen Blog zur Plattform für einen Denial-of-Service Angriff zu machen. 😦 Am Sichersten ist es, die entsprechende Funktion, welche standardmäßig aktiv ist, abzuschalten.

Näheres dazu bei Heise

Einen schönen Sonntag

Das wünsche ich euch,

liebe Lesewillige und Teulen! Ganz egal ob Vor- oder Nach. 😉 Ich genieße das Wochenende und lass es mir gut gehen. Ab Montag gibt es dann wieder tägliche Beiträge.

Logo von WhatsApp mit WatschAb Text

abgewatscht?

Unter Anderem erwartet euch eine (möglichst emmotionsfreie) Zusammenfassung über die aufregenden Ereignisse im Zusammenhang mit WhatsApp, dem Ausfall und der Aufregung um den Kauf durch Facebook. Wie es weiter geht und wenn ja, warum nicht.

Was danach noch so kommt … nun, lasst euch überraschen. Ich bin nämlich auch immer überrascht! Meine Beiträge entstehen immer aus dem Bauch raus und was am übernächsten Tag kommt, kann ich auch noch nicht so genau sagen. 😉

Ich wünsche euch einen schönen Sonntag und bis Morgen dann … 😀

Smartphone

Schule und Smartphone.

Ab wann sollten Schüler zwingend für die Schule ein Smartphone benötigen?

Erst einmal Entschuldigung, das mein üblicher Morgenbeitrag so spät kommt, aber in meiner Gruppe „Computerlabor” auf Facebook hat sich aus einer Frage über WhatsApp eine Diskussion zum Thema Schule und Smartphones entsponnen. Ich wollte erst einmal abwarten, was sich da noch entwickelt… 😉

Smartphones notwendig für die Schule — aber ab wann?

Vor nicht mal 20 Stunden kam es in meinem Computerlabor auf Facebook zu einer interessanten Diskussion. Wie sollten Schüler und Lehrer mit Informationsaustausch via Smartphone umgehen?

Schülerin ruft Hausaufgaben via Handy ab.

Schülerin mit Smartphone. Hausaufgaben via Handy?

Es war die Rede davon, das die Schüler in einer Gymnsasialklasse ein Smartphone benötigen, weil der/die Lehrer/in damit die abfotografierten Arbeitsblätter an die Schüler verteilt. Dazu wird das Programm mit dem <ironiealarm> aller höchsten Datenschutzfaktor </ironiealarm> nämlich WhatsApp verwendet. Vielleicht denken die Lehrer aber noch mal über die Wahl der Nachrichtenapp nach, es gibt auch welche, die bei der Übertragung eine Verschlüsselung verwenden und nicht von jedem halbwegs begabten Hacker, oder schlimmer noch, von Regierungsorganisationen einfach geknackt werden können!

Tatsache ist: Dort werden Daten vollkommen unverschlüsselt übertragen und mit ein wenig Wissen und Geschick, was man zum Beispiel den Jungs von der NSA und sogar unserem deutschen BND unterstellen könnte, hätte man dort eine lustige Unterhaltung am Computer, im Falle eines langweiligen Regennachmittags.

Diese Zeilen waren der Auslöser:

[…] Ha! Ha! Sie haben es mittlerweile geschafft, dass die letzte bis dato zufriedene smartphonelose Schülerin aus der Klasse zu Weihnachten nun auch eines bekam, weil es ihrer Mama auf den Geist ging, dass ständig der Whats App. Ton an ihrem Handy zu hören war, ständig die Tochter ihr Handy in den Händen hatte, oder, alternativ, Kind nichts von den Aktivitaeten mitbekommen hat … Ich finde es gelinde gesagt Kacke, dass man SO die Jugend vors Smartphone fesselt, und das von einer mathestudierten Pädagogin!

Das hat zu einer angeregten Debatte bezüglich Datensicherheit, Informationsweitergabe und Kontrollfunktionen über die Schüler geführt. Es kommt meiner Meinung nicht so gut, wenn der Lehrer den Schülern das Arbeitsblatt sendet, mit dem Auftrag sofort an die Arbeit zu gehen, und die Antwort eines Schülers / einer Schülerin lautet: „Natürlich, sobald ich mir dem Mathebogen fertig bin, das dauert nicht mehr lange” — gesendet von „Hintertupfingerer Baggersee”. Ihr seht, da läuft etwas verkehrt! Es besteht dringender Nachholbedarf bezüglich Informationen über die „Öffentlichkeit” der Daten, deren Sicherheit und der Techniken, wie das zu handeln ist, um die Gefahren so gut wie möglich zu minimieren.

Aber warum WhatsApp, und was läuft schief?

Nun, ich bezeichne mich mal als Techno-Freak, Nerd, Geek, Technokrat, wie man es auch nennen mag. Hier steh ich nun, ich kann nicht anders! Aber das bedeutet auch: ICH BEHERRSCHE DIE TECHNIK, NICHT ANDERS RUM! Die Frage ist nun: Kann man Schülern und Studenten, die nur diesen Zusammenhang sehen: „Hat jeder + hat Lehrer + brauch ich zum Unterricht → WhatsApp!” begreiflich machen, was sie da tun, was sie da aufgeben, auch wenn es (vom Hersteller, vom System) verharmlosend dargestellt wird?

Ein verantwortungsvoller, bewusster Umgang mit den modernen Kommunikationsmedien ist meiner Meinung nach Heutzutage absolute Pflichtübung. Man kann nicht einfach ein Handy verbieten, ohne das seine Kinder gravierende Nachteile hinnehmen müssten, aber man kann den Kids klar machen, was alles dahinter steht, was mit der Privatsphäre passiert und auf welche Dinge sie achten sollten.

Auf der anderen Seite ist das aber auch eine Herausforderung an uns! „Wie sag ich’s meinem Kinde?” Also müssen sich Eltern dem Thema stellen, sich selbst schlau machen, damit sie es weitergeben können. Handys gehören Heute zum Leben dazu und sind nicht mehr weg zu denken, das ist Fakt! Als vor 100 Jahren auf den Straßen alle Stunde mal ein langsames knatterndes Fahrzeug vorbei kam, dachte niemand daran, das Eltern eines Tages das sichere Verhalten im Straßenverkehr beibringen müssen. Heute eine selbstverständliche Erziehungsaufgabe.

Genau so sieht es im Bereich EDV, Kommunikation, Datensicherheit aus. Fangen wir also an und machen uns schlau, für unsere Kinder. 😉

Yahoo!-Mail gehackt

WARNUNG! YAHOO!

Achtung Yahoo! Mail User!!!

Yahoo! wurde gehackt, wie die Yahoo!-Nachrichten offiziell verkünden! Wer dort einen Account hat, sollte so schnell wie möglich die Zugriffspasswörter ändern!

UPDATE 1.2.2014: Die betroffenen Konten sind Yahoo! bekannt und die Besitzer erhalten daher beim nächsten Login eine Meldung, das sie ihr Passwort erneuern sollen. Natürlich schadet es nichts, wenn ihr das regelmäßig, sagen wir 1 x im Monat sowieso mal macht, egal ob es nötig ist, oder nicht. 😉

Ich habe mich entschlossen in Zukunft solche wichtigen Warnungen auch hier zu veröffentlichen, sobald sie mir bekannt werden. Normalerweise findet ihr solche Warnungen und Infos sonst in meiner Gruppe „Computerlabor” auf Facebook.

Mein Raketenmodell

Modellraketen berechnen und bauen

Modellraketen selber bauen.

Vielleicht habt ihr schon mal von einem besonderen Bereich des Flugmodellbaus gehört: Modellraketen selbst entwickeln und herstellen! Dazu ist mir neulich ein kleines, aber sehr feines Hilfsprogramm unter die Finger gekommen: „Open Rocket“.

Open Rocket – das Testprogramm

Satürnchen halb V vor dem Start...

Satürnchen halb V vor dem Start…

Das ist ein freies Entwicklungs- und Simulationsprogramm für eben diese Raketenmodelle. Von der ersten Planung über die Ausstattung mit Raketenmotoren bis zu einer Flugsimulation mit vielfältig einstellbaren Umweltparametern kann man damit seine eigene Modellraketen entwickeln und zumindest theoretisch sehr gut austesten.

Viele Einstellmöglichkeiten

Ob ein- oder mehrstufig, mit geclusterten Boostern, verschiedenen Spitzen- und Körperformen bis hin zur optischen Gestaltung mit Farbe und Aufklebern ist dabei alles möglich. Die Simulation ermöglicht es dann unter verschiedenen Windbedingungen die Flugkörper und ihr aerodynamisches Verhalten vom Start, bis zum Ausstoß des Bergungsfallschirms rechnerisch zu testen, auf das es sich in der Realität dann möglichst ähnlich verhält.

Seitenriss der Rakete

Seitenriss der Rakete

Der Plan zeigt meinen Erstversuch eines Eigenbaus, die NASE Satürnchen halb V. Bis zum Mond kommt sie leider nicht, da hätte schon das Luftfahrt Bundesamt etwas dagegen einzuwenden. Immerhin gelten in Deutschland sehr große Einschränkungen für diesen Sport. Man möchte vermeiden, das der Bundesnachrichtendienst erschreckt und einen Terroranschlag vermutet. Immerhin hantiert man da auch mit Sprengstoffen, die im Antrieb stecken.

Der Antrieb

Einige der dem Programm bekannten Raketenmotoren

Einige der dem Programm bekannten Raketenmotoren

Da bietet das Programm übrigens eine sehr umfangreiche Sammlung, an fertigen Teibsätzen, wovon allerdings in Deutschland aus rechtlichen Gründen längst nicht alle erhältlich sind.

Im Bild ist eine kleine Auswahl der verschiedensten Firmen zu sehen. Sowohl Einmal-Motoren als auch wieder befüllbare. Auf Wunsch auch gleich passend zu den Abmessungen des Motorraums und nach Gesamtimpuls (Leistung) sortiert.

Wie baut man so etwas?

Die Auswahl der möglichen Teile aus der die Rakete gebaut wird

Die Auswahl der möglichen Teile aus der die Rakete gebaut wird

Mit ein paar Klicks kann man aus der Bibliothek die gewünschten Komponenten auswählen und dann noch die Formen und Größen dazu festlegen. Bei jeder Komponente kann man das verwendete Material festlegen. Ob Pappe, Alu, Messing oder Styropor sind bereit die verschiedenen Dichten (Masse) angegeben und fließen damit automatisch in die späteren Berechnungen der Flugbahn ein.

Feinschliff

Das geht sogar so weit, das man auch die Oberfläche angeben kann. Ob roh, lackiert oder poliert macht schon einen Unterschied, wenn man später die Aerodynamik berechnet. Sogar Texturen und Abziehbilder lassen sich festlegen. Entweder aus vorgegebenen Texturen oder wie im Falle meines Satürnchens aus mit einem einfachen Zeichenprogramm gemalten Bild.

3 … 2 … 1 … Do we have a Liftoff?

Einige der einstellbaren Simulationsparameter

Einige der einstellbaren Simulationsparameter

Zum Schluß geht es dann noch an die Einstellung der Umweltparameter, ob es windig ist, wie stark die Böen sind, der aktuelle Luftdruck oder die Neigung der Startrampe, ihre Größe und somit wie lange die Rakete in dieser Phase vom Leitröhrchen geführt wird. Das alles erinnert schon ein wenig an die ballistischen Rechnungen, die ein Leopard II Panzer vor dem Abschuss seiner Hauptwaffe durchführt, macht aber auch Sinn! Ziel ist ja nicht ein Blattschuss ins Fenster vom Nachbarhaus, sondern eine möglichst sichere Landung, nach dem die Ausstoßladung den Fallschirm ausgelöst hat.

Wo bekomm ich diese Software her?

Infofenster von OpenRocket

Infofenster von OpenRocket

Wer jetzt Blut geleckt hat und sich das einmal ansehen möchte, der kann es über das bekannte Sourceforge.net herunter laden: http://openrocket.sourceforge.net/

Voraussetzung damit es läuft ist ein installiertes Java.

Viel Spaß liebe Lesewillige und zu den Sternen!

 

Immanuel Kant, Philosoph der Aufklärung

Habe Mut …

… dich Deines Verstandes zu bedienen!

Prof. Harald Lesch widmet sich in seiner typischen Art dem Thema „Pseudo-Wissenschaften”. Eine wirklich gut gemachte Folge aus „Frag den Lesch”. Sollte man sich mal ansehen und dann den Mut haben, sich seines Verstandes zu bedienen.*

Frag den Lesch

Frag den Lesch

Er verdammt darin keineswegs einen von diesen Geräten ausgehenden Placebo-Effekt, aber er stellt einige Dinge klar. 😀

Fluppe (Zigarrette)

Ja, ich rauche!

Das ist weder ein Grund das nachzumachen …

… noch einer, mich so lange bearbeiten zu wollen, bis ich wieder ein braver, gesund lebender Bürger bin. Ich versuche ja auch keine Veganer wieder zu „normalen Menschen” zu machen. 😉

Benzinfeuerzeug

Benzinfeuerzeug

Jetzt nach dem Kaffee, gibt es Sonntags eigentlich nichts gemütlicheres für mich, mir eine Fluppe anzuzünden und mich dann gemütlich mit dem Klapprechner auf das Sofa zurück zu ziehen. Wie gesagt eigentlich, da liegt das Problem!

Ich bin Selbst – Stopfer, also fülle mit einem kleinen Maschinchen meine Zigarettenhülsen selbst. Wenn ich eines nicht mag, dann diese blöde Unsitte, die jetzt vor ein paar Jahren eingeführt werden musste, weil es die Muddi so wollte, das die Fluppen jetzt zwei Stellen haben, an denen sie ausgehen sollen. Der normale Raucher ist ja auch viel zu blöd um seine Zigarette tief genug in den Ascher zu legen, wenn er die Stätte der Raucherzeugung mal kurz verlässt. Es bestünde ja sonst die Gefahr, dass das Haus, der Ortsteil, das Stadtviertel, die ganze Stadt, das Bundesland ja sogar ganz Deutschland ein Raub der Flammen wird! Was hatten wir früher für ein Glück, als es das noch nicht gab, das wir nicht einfach sterben mussten!

Mittlerweile sind die Zigaretten allerdings noch gefährlicher geworden. Dieser Flamm-Lösch-Ring besteht aus einem etwas stärkeren Stück Papier und genau an dieser Stelle reißt normalerweise immer die Glut ab und fällt auf den Boden. Das war früher nicht der Fall und nervt gewaltig. Aus diesem Grunde stopfe ich selbst und hab damit dann keine Probleme. In den Hülsen zum Stopfen ist das nicht eingearbeitet. Es würde mich wirklich mal interessieren, wie viele Brände bereits durch herunter gefallene Glut ausgelöst wurden. Wenn Du etwas gegen Raucher hast, Raute, dann sag das doch gleich! Aber da bekommst Du ja dann Ärger mit einem Deiner Chefs, mit Remtsma, oder American Tobaco, gell? Jede Aktion, die sich gegen Tabaksteuerzahler richtet, gefährdet Arbeitsplätze in der Tabakindustrie! Ist schon ein Scheiß schöner Job, das mir der Bundeskanzlerette, gell? 😉

Wo liegt nun das Problem?

Mein Problem liegt leider an ganz anderer Stelle — ICH HABE KEINEN TABAK MEHR!!! — Frust! Und Morgen ist Feiertag, also immer noch keine Chance auf losen Tabak. Man hats nicht leicht als Raucher, wird ausgenommen, gemobbt und jetzt auch noch das!

Aschenbecher

Aschenbecher

Kein schönes Wetterchen im Moment

Es regnet erst dann richtig wenn …

… der Regen sogar das Radio übertönt!

Also vor ca. 3 Stunden ging der Nieseldauerregen überraschend in heftiges Geklatsche über. Hier hat mein Foto sogar echte Probleme, wenn der automatische Weißabgleich versucht ein wenig Freundlichkeit in das Bild zu bringen.

Da weiß der Weißabgleich auch nicht weiter

Da weiß der Weißabgleich auch nicht weiter

My lovely Mister Singing Club! Es scheint als wolle der Winter Heute alles in Form von Wasser nachschicken was er uns in Form von Schnee schon die ganze Zeit schuldet.

Nicht das ich ein großer Fan von Schnee wäre, wirklich nicht! Von mir aus kann er komplett verbrennen, aber wenigstens über die drei Weihnachtsfeiertage, letztes Jahr hätte er die Gegend geschmückt. Bin ja gar nicht so, wenn danach die Temperaturen wieder hoch gehen soll es mir recht sein.

Was die Wassermengen an geht, so kümmert mich das hier oben auf dem Berg auch nicht sonderlich, also wenn der Winter jetzt mal langsam fertig würde, dann könnten wir uns endlich auf den Frühling freuen und die ersten Knospen zeigen sich hier ja auch schon verschiedentlich. Zeit ist es ja auch langsam. 😉

Einen schönen Rest – Freitag noch liebe Lesewillige, wünscht euch

Charly 😀

wie wird eine Kuh georkt?

Wir orken uns eine Kuh???

Tschörmisch kann verwirrend sein!

Ich lese gerade einen Text, in dem ein paar englische Fachwörter eingestreut sind, als mein Blick geradezu magnetisch an einem Wort hängen bleibt. Ich mache mir Gedanken, was man alles mit einer Kuh machen könnte. Man kann sie auf die Weide stellen, kann sie reiten, kann sie melken, kann sie auch schlachten und zu einem leckeren Steak verarbeiten. Aber bevor mich jetzt die Veganer und Vegetarier lynchen, wie würdet ihr eigentlich eine Kuh orken? Habt ihr jemals eine Kuh georkt? Was braucht man dazu? Eventuell wäre das Vorhanden sein eines Orks von Vorteil, aber wer hat schon so ein Fantasy-Wesen bei sich zu Hause und würde die arme Kuh nicht furchtbar vor einem Ork erschrecken?

Aber wie soll man dann eine Kuh orken?

Ehrlich gesagt, ich habe keine Ahnung. Meine Orkingerfahrungen mit Kühen hielten sich bis jetzt in Grenzen. Also eine andere Strategie probieren, um das Problem zu lösen. Immerhin handelt es sich um einen Fachartikel und er wurde mit einem gewissen Ernst geschrieben. Ich kopierte die entsprechende Textstelle in mein OneNote und schaute sie mir erst einmal an. OneNote hat den Text umformatiert und machte so aus dem englischen

 „… ist das ein gutes Beispiel für Cow
orking”

Den weitaus leicher verständlichen Text:

„… ist das ein gutes Beispiel für Coworking”

Aha! Der Zeilenumbruch hat mir einen Streich gespielt. Nicht Cow – orking, sondern Co – working ist richtig. Zusammenarbeit heißt das Zauberwort! So hat die Zusammenarbeit eines schmalen Bildschirmfensters mit der deutschen Rechtschreibkorrektur den Fehler zwar erst geschaffen, aber ein breiteres Fenster und das gute alte Copy & Paste hat aus dem Orken der Kühe dann doch eine vernünftige Zusammenarbeit gemacht. Wie ich eingangs schon sagte, liebe Lesewillige, Tschörmisch kann sehr verwirrend sein, sowohl für deutsche Trennhilfen als auch für deutschsprachige Leser. 😉

Der Papierkorb von Windows

Papierkorbenergie?

Kaum einer beachtet ihn, aber jeder benutzt ihn.

Windows Nutzer kennen und nutzen ihn, aber kaum einer denkt groß über ihn nach. Den Papierkorb! Er prangt auf dem Desktop und erledigt dort schweigend und stoisch seine Aufgabe. Auch andere Betriebssysteme verfügen über ein ähnliches Instrument, um Dateien nicht schlagartig in die ewigen Jagdgründe zu schicken. So besteht im Zweifelsfall immer noch eine Rettungsmöglichkeit.

 Was passiert aber, wenn die Daten darin dann tatsächlich den Weg alles Irdischen gehen? Habt ihr darüber schon mal nachgedacht? Nun, in diesem „wahren Leben”, dessen Existenz ja immer noch der Eine oder Andere für möglich hält, sollen die Inhalte eines Papierkorbs ja in der Tat verfeuert werden können.

 Warum?

Die Möglichkeiten sind vielfältig und reichen von der Herstellung einfachen Zeitungspapiers bis hin zur endgültigen Verbrennung im Ofen eines Heizkraftwerks. Dann entsteht daraus Wärme und daraus wiederum elektrische, also Premium Energie. Aber wie ist das nun im „einzig wirklich wahren Leben”, der Online-Welt?

Da wurden die Microsoft Programmierer auf einmal hellhörig! In der Tat werden durch den Löschvorgang auf dem PC die Schreib-/Leseköpfe der Festplatte in Bewegung gesetzt und dabei Wärme erzeugt. Auch die CPU erzeugt durch die Steuertätigkeit mehr Abwärme. Auf der anderen Seite gibt es schon seit langer Zeit sogenannte Thermoelemente, welche in der Lage sind, aus vorhandener Wärme wiederum elektrischen Strom zu erzeugen.

Warum also nicht das Nützliche mit dem Angenehmen verbinden und diese Wärme im PC wiederum in Strom verwandeln. Nebenbei würde dieser auch noch effektiv gekühlt werden und solche teilweise doch recht störende Dinge, weil recht laut, wie CPU Kühler überflüssig machen. Die Umwandlung von gelöschten Daten geschieht völlig lautlos.

Daher wurde nun auf Anregung des Rentners Bill Gates eine  Expertenkommission mit dem Namen „Perpetuum Energy” ins Leben gerufen, die ihre Forschungen in den Bau eines selbstversorgenden Computers umsetzen sollen. Bei Laptops, Notebooks und anderen mobilen Geräten bietet es sich regelrecht an, die Lebensdauer des internen Akkus damit zu verlängern. Bei klassischen Desktop – Geräten wäre zwar der Einbau eines Akkus notwendig, aber durchaus machbar.

Wie geht es weiter?

Vielleicht  bekommen wir eines Tages Geräte, die sich ihren Arbeitsstrom vom Löschen von Dateien erzeugen und damit ihre Lebensdauer deutlich verlängern. Man könnte sich immer eine gewisse Menge an geistigem Müll, überflüssigen Dateien oder Bildchen auf dem Computer vorhalten, um ihn bei Bedarf zu löschen und damit ein paar Extra-Minuten Strom zu erhalten. Die Zeiten, in denen der wichtige Vortrag, den man auf dem Weg zum Auditorium nur noch mal schnell im Zug überarbeiten möchte, auf dem Klapprechner zerstört wird, weil genau im falschen Moment die Akkuleistung nachgelassen hat. Aufpassen sollte man dann nur, das es nicht genau die Word-Datei ist, in der der Vortrag steht, die man im Papierkorb verheizt.

Ich danke für’s Lesen, liebe Lesewillige, und wünsche uns für die Zukunft eine lange Akku-Lebensdauer! 😉

Symbol von Google Mampf

Neuer Dienst: Google Mampf

Neuer Dienst von Google im Anflug!

Nach dem Google in immer mehr Lebensbereiche vorgestoßen ist, nachdem sie nun nicht nur mehr Suchmaschine sind, sondern auch Navigationshilfe, Handybetriebssystem, Übersetzer und weiß der Geier sonst noch, erobern sie jetzt nach Google Street View, einen neuen Bereich, in dem man sie niemals vermutet hätte! Weiterlesen

Der Wasserkopf

Die Welt (vernichtungs) Formel.

Der Wasserkopf hat etwas gefunden!

Welche enormen Kräfte in der Materie stecken, hat Albert Einstein ja bereits in seiner berühmten Formel beschrieben und kurz danach wurde dies auch bedauerlicherweise mit Zündung der ersten Atombombe bewiesen.

Einsteins Formel E = mc²

Einsteins Formel

Seither haben sich viele andere Wissenschaftler auch um diese Formel gekümmert, wohl in der Hoffnung, das noch übertreffen zu können.

Der Wasserkopf wäre nicht der Wasserkopf, wenn er sich nicht ebenfalls daran versucht hätte. Sein Ergebnis ist allerdings so erschütternd, das er sich erst nach 21,3 Sekunden dazu überreden lies, diese hochbrisante Formel mit dem Rest der Menschheit (vorausgesetzt man möchte Wasserkopf zur Menschheit rechnen) zu teilen!

Die drei wichtigsten Bestandteile dieser Weltvernichtungsformel bestehen aus den Führungsmitgliedern dreier deutscher Parteien. Hier also die Formel, die das Ende der Welt besiegeln wird …

Das Ende der Welt als Formel

Das Ende der Welt als Formel

Das an was ihr immer glauben mögt, liebe Lesewillige, möge uns vor ihrer Anwendung bewahren! 😉

Salvatorische Klausel:

Sollten eine oder mehrere Bemerkungen dieses Textes ganz oder teilweise unironsich sein, so wird dadurch die Gültigkeit der übrigen Textstellen nicht berührt. An die Stelle der unironischen Bemerkung tritt rückwirkend eine inhaltlich möglichst gleiche, politisch korrekte Phrase, die dem Zweck der gewollten Bemerkung am nächsten kommt.

US-Drohne

The Dronewars

Drohen via Funk-Jamming abschießen?

Oder geht das auch einfacher? Also die Amis habe ja ihre Killer-Drohnen, an die traut sich keiner ran. Aber es gibt bald auch andere Ziele für die bösen Wichter. Amazon, vielleicht auch eBay aber auch der bekannte Dönercopter bilden empfindliche und vielleicht auch lohnenswerte Ziele.

Amazönercopter

Amazönercopter

Einige Firmen planen tatsächlich die Auslieferung von Päckchen oder Döner via zivilen Drohnen. Da kommen dann die „Angreifer” ins Spiel.

Mit Hilfe von Funk-Jammern oder von stärkeren Fernsteuersendern als die des Eigentümers, könnte man die Kontrolle über das Fluggerät übernehmen und es mit seiner Fracht zur Landung zwingen. Also einfach mal schnell einen Copter aus der Luft holen und sich an seinem Inhalt bereichern!

Aber wozu der Aufwand? Wir haben doch bald Silvester! Was gibt es da zu Hauff? Natürlich, Raketen! Mit ein paar zusätzlich angeklebte Stabilisierungsflächen werden sie treffsicher genug um zu mindest in deren Nähe zu explodieren. Zack — schon ist der Döner in den Händen der Copterroristen und Zalando – Lieferungen verschwinden auf nimmer wieder sehen.

Ich sehe vor meinem geistigen Auge schon die Lieferfirmen eigene Jagdstaffeln aufstellen, um die Lastenträger gegen diese Angriffe zu schützen. Oh mei! 😦

Schöne neue Welt, liebe Lesewillige 😀

Stollen auf Engeland

Der Krieg ist ausgebrochen!

Wir ziehen wieder los, um England zu erobern. Sie haben uns nach dem Krieg die Rosinenbomber geschickt, jetzt bekommen sie die Rosinen zurück und zwar hübsch verpackt! 😀 Weiterlesen

Commodore SX-64

Patsch – Tag!

Bitte denkt daran, liebe Lesewillige

Heute hat Winzigweich wieder seinen Patsch – Tag. Sofern euer Fenster (Aussicht, Fernster 7, Fenster 8) nicht alles automatisch erledigt, wäre es an der Zeit, das manuell anzuschubsen! 😉

Oversitting:

Heute hat Microsoft wieder seinen Patch – Day. Sofern euer Windows (Vista, Windows 7, Windows 8) nicht alles automatisch erledigt, wäre es an der Zeit, das manuell anzuschubsen! 😉


Die altbekannte TIFF – Lücke wurde endlich geschlossen und noch ein paar weitere Korrekturen vorgenommen. Siehe auch die Übersicht bei Heise.