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Winzigweich Patschtag. Januar 2014

Patsch-Patsch, Hurra!

Winzigweich Patschtag, Januar 2014!

Guten Moin liebe Lesewillige!

Sorry, wenn ich Heute ein wenig später als gewohnt bin, aber Gestern hatte Microsoft ja seinen Patchday und da ich Gestern Abend so kaputt war, habe ich nach dem Abmelden gleich die Kiste herunter gefahren und ging in die Selbige.

Na ja, was man Gestern verschiebt, muss man eben Heute nachholen. Kaputt bin ich immer noch, aber das Kaputt-Level ist Heute geringfügig niedriger. Im Einzelnen sind bei mir (Windows 7) folgende Patches eingelaufen:

Winzigweich Patschtag. Januar 2014 Dateien

Winzigweich Patschtag. Januar 2014
Dateien

Dazu kam dann noch der übliche Update für die Scurity Essentials. JA! Ich benutze die SecEss zur Virenabwehr und die feuchte Hardware zwischen meinen Ohren! Ob ihr es glaubt oder nicht, Letzteres ist die mächtigste Waffe im Kampf gegen die böse Schadsoftware.

Ach ja, das TzEbNSuinbNs war natürlich auch dabei. <- Tool zum Entfernen bösartiger NSA Software und installieren neuer, bösartiger NSA Software. Das muss man verstehen, denn der Friedensnobelpreisträger ist es gewohnt, Abends, bevor er ins Bettchen geht, noch ein wenig in unseren Computern zu schmökern und da Obama keine Lust hat auf Anti-Spy-Abkommen, muss das halt sein. 😉

Ich wünsche euch einen guten, erfolgreichen und vor allem heiteren Tag, liebe Lesewillige und empfehle mich. 😀

PS: Warum ich das nicht Gestern irgendwann am Tag gemacht habe? Nun, weil Gestern erst Abends Dienstag war. Es gilt immer die Ami-Zeit. 😉

Der Papierkorb von Windows

Papierkorbenergie?

Kaum einer beachtet ihn, aber jeder benutzt ihn.

Windows Nutzer kennen und nutzen ihn, aber kaum einer denkt groß über ihn nach. Den Papierkorb! Er prangt auf dem Desktop und erledigt dort schweigend und stoisch seine Aufgabe. Auch andere Betriebssysteme verfügen über ein ähnliches Instrument, um Dateien nicht schlagartig in die ewigen Jagdgründe zu schicken. So besteht im Zweifelsfall immer noch eine Rettungsmöglichkeit.

 Was passiert aber, wenn die Daten darin dann tatsächlich den Weg alles Irdischen gehen? Habt ihr darüber schon mal nachgedacht? Nun, in diesem „wahren Leben”, dessen Existenz ja immer noch der Eine oder Andere für möglich hält, sollen die Inhalte eines Papierkorbs ja in der Tat verfeuert werden können.

 Warum?

Die Möglichkeiten sind vielfältig und reichen von der Herstellung einfachen Zeitungspapiers bis hin zur endgültigen Verbrennung im Ofen eines Heizkraftwerks. Dann entsteht daraus Wärme und daraus wiederum elektrische, also Premium Energie. Aber wie ist das nun im „einzig wirklich wahren Leben”, der Online-Welt?

Da wurden die Microsoft Programmierer auf einmal hellhörig! In der Tat werden durch den Löschvorgang auf dem PC die Schreib-/Leseköpfe der Festplatte in Bewegung gesetzt und dabei Wärme erzeugt. Auch die CPU erzeugt durch die Steuertätigkeit mehr Abwärme. Auf der anderen Seite gibt es schon seit langer Zeit sogenannte Thermoelemente, welche in der Lage sind, aus vorhandener Wärme wiederum elektrischen Strom zu erzeugen.

Warum also nicht das Nützliche mit dem Angenehmen verbinden und diese Wärme im PC wiederum in Strom verwandeln. Nebenbei würde dieser auch noch effektiv gekühlt werden und solche teilweise doch recht störende Dinge, weil recht laut, wie CPU Kühler überflüssig machen. Die Umwandlung von gelöschten Daten geschieht völlig lautlos.

Daher wurde nun auf Anregung des Rentners Bill Gates eine  Expertenkommission mit dem Namen „Perpetuum Energy” ins Leben gerufen, die ihre Forschungen in den Bau eines selbstversorgenden Computers umsetzen sollen. Bei Laptops, Notebooks und anderen mobilen Geräten bietet es sich regelrecht an, die Lebensdauer des internen Akkus damit zu verlängern. Bei klassischen Desktop – Geräten wäre zwar der Einbau eines Akkus notwendig, aber durchaus machbar.

Wie geht es weiter?

Vielleicht  bekommen wir eines Tages Geräte, die sich ihren Arbeitsstrom vom Löschen von Dateien erzeugen und damit ihre Lebensdauer deutlich verlängern. Man könnte sich immer eine gewisse Menge an geistigem Müll, überflüssigen Dateien oder Bildchen auf dem Computer vorhalten, um ihn bei Bedarf zu löschen und damit ein paar Extra-Minuten Strom zu erhalten. Die Zeiten, in denen der wichtige Vortrag, den man auf dem Weg zum Auditorium nur noch mal schnell im Zug überarbeiten möchte, auf dem Klapprechner zerstört wird, weil genau im falschen Moment die Akkuleistung nachgelassen hat. Aufpassen sollte man dann nur, das es nicht genau die Word-Datei ist, in der der Vortrag steht, die man im Papierkorb verheizt.

Ich danke für’s Lesen, liebe Lesewillige, und wünsche uns für die Zukunft eine lange Akku-Lebensdauer! 😉

Tresor voll mit Münzen und Scheinen

Wer zahlt, hat das Sagen!

Es ist in Europa kein Geheimnis, wie die Konzerne die Politik bestimmen.

Vor allem scheint die USA damit ein Problem zu haben. Ich will mal ein paar Zahlen nennen, die sich hauptsächlich auf den IT-Bereich konzentrieren. Weiterlesen