Archiv der Kategorie: Computer

Na ja, Computernachrichten halt…

Warnung an WordPress Blogger!

Heise meldet einen Missbrauch von Blogs zu DoS-Attacken!

Die Pingback-Funktion von WordPress wird verwendet, um einen Blog zur Plattform für einen Denial-of-Service Angriff zu machen. 😦 Am Sichersten ist es, die entsprechende Funktion, welche standardmäßig aktiv ist, abzuschalten.

Näheres dazu bei Heise

Lost in real world!

Hier wie versprochen nun die Erklärung meines langen Schweigens:

Ich war jetzt leider ein paar Tage offline und hab euch mächtig vermisst. Weil ihr mich so lieb in die Bloggergemeinschaft aufgenommen habt, denke ich auch, das ich euch eine Erklärung schuldig bin. Ok, hier ist sie:

Alles fing an, mit einem Neustart nach einem Softwareupdate. Eigentlich alles ganz normal, bis hier her. Eine Kleinigkeit am Office müsste dringend verbessert werden, dieser Meinung war jedenfalls Microsoft. Also hab ich die höfliche Anfrage mal wie üblich abgenickt.

verwirrter Webstick

verwirrter Webstick

Ab hier ging es jetzt los … Nach dem Neustart meinte mein Webstick, der für meine Internetverbindung zuständig ist, es ginge ihm wohl nicht so gut und überhaupt wer bin ich denn? Bevor er mir die aufgeladenen Volumen/Zeitanteile am Internet zur Verfügung stellt, solle ich doch erst mal die PIN angeben, damit er wieder Bescheid weiß!

Hoppla! Warum jetzt das? Egal, die PIN ist auf so einem Zettel und der Zettel liegt genau — äh, also er lag da! Na klar, den darf ich nicht verlieren, den habe ich daher zwischen die wichtigen Unterlagen gesteckt, die sind nämlich im Regal. Dort ist der Zettel — oh! Sollte er jedenfalls sein. 😦

Panik ergriff mein Herz! Hatte ich das nicht schon mal erlebt? Natürlich und ich hatte mir fest vorgenommen Abhilfe zu schaffen. Das war damals so:

(Wolle dieses wichtige Dokument in meinen Laptoprucksack stecken, in dem alle ganz wichtigen PC-Sachen sind. Also mal dort hinein geschaut? Ach nein, damals war ja der Getränkelieferant dazwischen gekommen. Wollte für den Nachbarn Getränke liefern, aber der ist nicht da. Bezahlt ist alles, ob ich nur mal schnell die Tür …)

Ich glaube ähnliche Unterbrechungen hattet ihr sicher auch schon mal erleben müssen. Na gut, der Nachbar musste nicht verdursten und ich konnte endlich an meinem Blogbeitrag für den nächsten Tag arbeiten, die PIN war ja schon eingegeben, das Web stand zu meiner Verfügung. Irgend was war doch noch, oder?

Viele viele Tage, Wochen, Monate später kroch schon wieder so ein heimlicher Update heran. Hatte wohl gelauert auf den günstigsten Moment! Also nach dem unerwarteten Reset schnell wieder die PIN eingeben und — WO IST DER ZETTEL!!!

Ich suchte ihn an allen denkbaren Stellen. Nirgends war er zu finden. Im Laptoprucksack? (und hier entstand mein Kardinalfehler) Nein! Da war doch die Sache mit dem Getränkelieferanten. Also hast Du ihn nicht dort deponiert und er muss noch hier am Arbeitsplatz liegen!

Tja, ich hab ihn wirklich überall gesucht. An allen denkbaren Orten, auch unter dem Sofa, dem Beistelltisch usw. Dann gab ich auf. 😦

Die Tage vergingen, hämisch blinkend steckte der Stick im USB-Port und sein blaues Leuchten verhieß den Zugang zur Welt. Leider ging das nicht via Handy, das reicht gerade mal für die mobile Version von Facebook und auch das nur mit einschläfernder Geschwindigkeit, an richtiges Bloggen war überhaupt nicht zu denken. Tja Heute Morgen hatte ich dann einen sehr eigenartigen Traum: Ich drückte auf den Türsummer und horchte kurz in den Gang, den kleinen roten Zettel mit PIN und PUK immer noch in der Hand. Nachdem sich die Tür unten wieder geschlossen hatte, ging ich zum Arbeitsplatz, zögerte kurz und steckte den Zettel ganz fix in den Rucksack. Der hat so eine spezielle Innentasche für wichtige Dokumente, die separat abschließbar ist. Und weiter mit der Arbeit…

Das kann doch nicht wahr sein, oder? Sollte ich wirklich?

Webstick - Normalzustand

Webstick – Normalzustand

Schneller Kontrollblick: JA, DA IST ER! Unfassbar. Meine eigene Ordentlichkeit hat mir einen Streich gespielt. Ich hatte ihn tatsächlich an dem Ort verstaut, an dem ich ihn sofort finde, wenn ich ihn brauche! Ich fasse es nicht. Also gleich die PIN eingetippt und ab geht die Wutz. Es war überhaupt nicht notwendig gewesen so lange Leerlauf zu haben, wenn ich mich auf meinen Ordnungssinn verlassen hätte. Nun ja, das ist also die Geschichte. Alle wichtigen Dokumente befinden sich jetzt an Ort und Stelle, alles ist im Grünen Bereich und ich kann euch wieder mit meinen Geschichten den Nerv rauben. 😀

War das alles?

Funkmast für Mobilfunk

Funkmast für Mobilfunk

Fast! Gestern Abend kam es beinahe schon wieder zu einem Chaos. Nach 18:00 Uhr etwa war erneut keine Verbindung zu Vodafone! Was ist denn jetzt los? Nach einer halben Stunde hat sich dann herausgestellt das es an Vodafone lag, die hatten an meinem Funkmast scheinbar ein kleines Problem. Das ist aber behoben, meine Herzschmerzen allerdings noch nicht so recht.

In diesem Sinne wünsch ich euch einen schönen Start in den Freitag, möge er ein Freutag werden 😀

Logo von WhatsApp mit WatschAb Text

Die WhatsPanik und ihre Folgen.

Doomsday! Sind wir alle verloren?

Jeder kennt es und fast jeder hat es. WhatsApp! Kaum jemand konnte sich dem Rummel entziehen, der die letzte Woche durch alle Medien lief und sie sogar zu Sondersendungen bewog. Die Meldung Facebook kauft WhatsApp hat wohl jeder mitbekommen. Daraus entstand ein Schauspiel, das ich zunächst mit Verwunderung und später sehr amüsiert verfolgt habe. 😀

WhatsApp-LogoKurz nach Schließung der New Yorker Börse gibt Marc Zuckerberg bekannt, er habe die Firma WhatsApp Inc. gekauft. Jan Koum und Brian Acton brachten 2009 diesen Messenger auf den Markt um Text- und Sprachnachrichten zu versenden, sowie Foto-, Kontaktdaten, Video- und Audiodateien auszutauschen. Ebenso kann der eigene Standort mitgeteilt werden, der per GPS auf dem Handy ermittelt wurde.

Bedenklich ist die Notwendigkeit dabei der App die Zugriffsrechte auf das Adressbuch des Handys zu gewähren, da es sonst nicht funktionieren möchte. Nun hat man aber nicht nur die Adressdaten von WhatsApp Nutzern auf seinem Handy, sondern noch eine ganze Menge mehr. Viele Personen dort haben vielleicht kein WhatsApp, oder lehnen dieses Programm sogar prinzipiell ab. Auch sie werden jedoch davon erfasst und an die WhatsApp Server übermittelt. Das halte ich für bedenklich!

Zudem ist die Verschlüsselung der Daten, sofern überhaupt vorhanden, mehr als dürftig. Die Daten werden sogar beim Versenden unverschlüsselt auf dem WA-Server zwischengespeicher! Ein Schlaraffenland für die NSA!

Na und? Ich hab doch nix zu verbergen!

Ich wurde sehr oft gefragt, ob ich denn auch WA auf dem Handy habe und wir uns nicht darüber austauschen wollen. Wenn ich dann die erwähnten Bedenken geäußert habe, schlug mir Verwunderung, manchmal ein mitleidiges Lächeln entgegen. Wenn ich dann noch sagte, das ich einen sicheren Messenger verwende, der eine starke Punkt zu Punkt Verschlüsselung bietet, also die Nachricht geht verschlüsselt raus, bleibt das auch auf dem Server und wird erst im Zielgerät wieder entschlüsselt, dann kam höchstens „Ach das brauch ich nicht. Ich hab ja nichts zu verbergen” als Antwort.

GesichtsbuchlogoUnd dann gibt es ja noch Facebook. Auch hier ist Verschlüsselung ein Fremdwort, auch hier kann man allerhand Daten über sich und seine Freunde preis geben. Wie gesagt: Man kann! Man muss es aber nicht. Damit FB funktioniert, verlangt es nicht, das man seine gesamte Adressliste aus seinem Notizbuch eintippt.

Nun gab der Chef, Marc Zuckerberg, am 19.02.2014 bekannt, er habe die kleine Firma WhatsApp Inc. für insgesamt 19 Milliarden US-Dollar (das sind zum Kaufzeitpunkt umgerechnet 13,81 Mrd. Euro) gekauft und Jan Koum wechselt in den FB-Aufsichtsrat.

Na und?

Immerhin hat WA derzeit über 450 Millionen Nutzer! Das sind also 450 Millionen Handy-Adressbücher, die damit dem Shugarmountain in die Hände fallen. Beeindruckend! Nun setzte die Massenpanik ein. Viele User erinnerten sich auf einmal daran, was das Wörtchen Datenschutz für eine Bedeutung hat. Auf einmal kam der Gedanke auf: Facebook & WhatsApp = Gläserner Nutzer!

Jetzt wurde panisch nach Alternativen gesucht. Ein wenig zu spät! Die Daten in den Adressbüchern sind bereits bei WA gelandet und niemand kann sagen, ob sie mit der Löschung des Kontos wirklich von den WA-Servern verschwinden. Jedenfalls ging es übers Wochenende ziemlich rund. Teilweise hatte die Server der sicheren Alternativen wie myEnigma, Telegram oder Threema ganz schön zu schlucken mit der Unmenge an Neuanmeldungen, die dort generiert wurden.

Wie geht es denn weiter?

Also wie es nun weiter geht, ob FB den eigenen Messenger durch WA ersetzt, oder ob WA parallel zu diesem laufen soll, das muss die Zukunft zeigen. Vielleicht hat das ganze Durcheinander jedoch bei dem einen oder anderen ein Nachdenken ausgelöst, das wäre immerhin ein Anfang! Das Netz vergisst nichts und was Heute unbedenklich scheint und somit im Netz veröffentlicht werden kann, das ist Morgen vielleicht hochnotpeinlich! Also erst denken, dann informieren, dann nochmal denken und dann erst entscheiden! Und vor allem: Bleibt entspannt, wenn ihr eure Entscheidung trefft!

In diesem Sinne wünsche ich euch liebe Lesewillige eine schöne Woche und viel Energie! 😀

FaceApp? WhatsBook?

Guten Moin liebe Lesewillige!

Es war ja jetzt ein paar Tage krankheitsbedingt still um mich. Noch immer fühle ich mich nicht so recht auf der Höhe, aber dennoch muss ich mich angesichts dieser Horrormeldung mal wieder zu Wort melden. Weiterlesen

Bin ich da drin???

Überraschung am frühen Morgen!

Nach einiger Zeit Abstinenz (es ist zeitlich einfach nicht machbar gewesen) logge ich mal wieder in Twitter ein. Meine Beiträge hier vom Blog werden dort ja immer automatisch gepostet, also schaue ich mal nach, was sich dort getan hat …

Twitter Deutschlandtrends: #Schwarzer ist drin!

Überraschung am frühen Morgen!

Kurz mal drüber schauen, Direktnachrichten prüfen, wer ist online? — Da trifft mich doch fast der Schlag!

Ich habe es geschafft! Bin in den Twitter – Deutschlandtrends gelandet. *freu* Das darf doch gar nicht wahr sein! 😀 Bin ich jetzt berühmt?

Aber dann kommen erste Zweifel auf. Moment mal, ich bin doch als @CharlySCH dort angemeldet, Nickname „Piccard mit ZwoC” und im selben Moment dudelt aus dem Radio eine Meldung über Alice Schwarzer, mit der ich weder verwandt noch verschwägert bin. Das haut mich mit einem Schlag wieder zurück, auf den steinigen Boden der Tatsachen. Na ja, immerhin ein Hochgefühl für knapp 30 Sekunden. Hin und wieder braucht es scheinbar so ein Ereignis, damit man wieder richtig wach wird. 😉

Ich wünsche euch einen wunderbaren Tag liebe Lesewillige!

Gesichtsbuchlogo

4. Februar 2004 – ein ganz normaler Tag

Ein Tag wie jeder andere?

Nicht ganz, auch wenn man damals noch gar nicht absehen konnte, was denn da auf viele von uns zukommen würde. Damals brachten Dustin Moskovitz, Chris Hughes, Eduardo Saverin und Mark Zuckerberg so ein kleines „Netzwerk” online, das sich im Laufe der Zeit zu einem Giganten mausern sollte!

Das Buch der Gesichter war geboren!

FB - Daumen hoch

FB – Daumen hoch

Von da ab ging es los und Heute ist es mit 1,23 Mrd. Mitgliedern unter den fünf am häufigsten besuchten Websites der Welt!

Aus einem, von vielen anderen sozialen Netzwerken ist ein Koloss geworden, der in aller Munde ist, ständig aus dem einen oder anderen Grund in den Schlagzeilen steht, angeblich nie so richtig funktioniert, uns alle ausspioniert, eine Gelddruckmaschine geworden ist und auch den Offlinern (ja es soll sie tatsächlich geben!) ein Begriff ist, mit dem sie etwas anfangen können.

Aber auf mich hat das natürlich keinen Einfluss!

Neeeein, natürlich nicht! 😉 Ok, ich bin ehrlich, es hat sogar einen sehr großen Einfluss gehabt. Mehr oder weniger ist es daran schuld, das ich Heute (noch) da lebe, wo ich jetzt lebe und demnächst meinen Weg in den hohen Norden nehme. Es ist nicht der Grund, aber immerhin der Auslöser. Hin und wieder laufen im Buch der Gesichter auch Engel herum, die dann mit einem ganzen Herz voller Liebe das eigene, kranke, kaputte Herz wieder in Gang bringen.

So gesehen, habe ich dem „Blauen Buch” ein neues Leben zu verdanken — indirekt zumindest, es hat aber die Grundlage dafür geliefert! 😀

In diesem Sinne: Alles Gute zum Geburtstag!

Habt ihr ähnliche Erfahrungen, liebe Lesewillige? 😀

Smartphone

Schule und Smartphone.

Ab wann sollten Schüler zwingend für die Schule ein Smartphone benötigen?

Erst einmal Entschuldigung, das mein üblicher Morgenbeitrag so spät kommt, aber in meiner Gruppe „Computerlabor” auf Facebook hat sich aus einer Frage über WhatsApp eine Diskussion zum Thema Schule und Smartphones entsponnen. Ich wollte erst einmal abwarten, was sich da noch entwickelt… 😉

Smartphones notwendig für die Schule — aber ab wann?

Vor nicht mal 20 Stunden kam es in meinem Computerlabor auf Facebook zu einer interessanten Diskussion. Wie sollten Schüler und Lehrer mit Informationsaustausch via Smartphone umgehen?

Schülerin ruft Hausaufgaben via Handy ab.

Schülerin mit Smartphone. Hausaufgaben via Handy?

Es war die Rede davon, das die Schüler in einer Gymnsasialklasse ein Smartphone benötigen, weil der/die Lehrer/in damit die abfotografierten Arbeitsblätter an die Schüler verteilt. Dazu wird das Programm mit dem <ironiealarm> aller höchsten Datenschutzfaktor </ironiealarm> nämlich WhatsApp verwendet. Vielleicht denken die Lehrer aber noch mal über die Wahl der Nachrichtenapp nach, es gibt auch welche, die bei der Übertragung eine Verschlüsselung verwenden und nicht von jedem halbwegs begabten Hacker, oder schlimmer noch, von Regierungsorganisationen einfach geknackt werden können!

Tatsache ist: Dort werden Daten vollkommen unverschlüsselt übertragen und mit ein wenig Wissen und Geschick, was man zum Beispiel den Jungs von der NSA und sogar unserem deutschen BND unterstellen könnte, hätte man dort eine lustige Unterhaltung am Computer, im Falle eines langweiligen Regennachmittags.

Diese Zeilen waren der Auslöser:

[…] Ha! Ha! Sie haben es mittlerweile geschafft, dass die letzte bis dato zufriedene smartphonelose Schülerin aus der Klasse zu Weihnachten nun auch eines bekam, weil es ihrer Mama auf den Geist ging, dass ständig der Whats App. Ton an ihrem Handy zu hören war, ständig die Tochter ihr Handy in den Händen hatte, oder, alternativ, Kind nichts von den Aktivitaeten mitbekommen hat … Ich finde es gelinde gesagt Kacke, dass man SO die Jugend vors Smartphone fesselt, und das von einer mathestudierten Pädagogin!

Das hat zu einer angeregten Debatte bezüglich Datensicherheit, Informationsweitergabe und Kontrollfunktionen über die Schüler geführt. Es kommt meiner Meinung nicht so gut, wenn der Lehrer den Schülern das Arbeitsblatt sendet, mit dem Auftrag sofort an die Arbeit zu gehen, und die Antwort eines Schülers / einer Schülerin lautet: „Natürlich, sobald ich mir dem Mathebogen fertig bin, das dauert nicht mehr lange” — gesendet von „Hintertupfingerer Baggersee”. Ihr seht, da läuft etwas verkehrt! Es besteht dringender Nachholbedarf bezüglich Informationen über die „Öffentlichkeit” der Daten, deren Sicherheit und der Techniken, wie das zu handeln ist, um die Gefahren so gut wie möglich zu minimieren.

Aber warum WhatsApp, und was läuft schief?

Nun, ich bezeichne mich mal als Techno-Freak, Nerd, Geek, Technokrat, wie man es auch nennen mag. Hier steh ich nun, ich kann nicht anders! Aber das bedeutet auch: ICH BEHERRSCHE DIE TECHNIK, NICHT ANDERS RUM! Die Frage ist nun: Kann man Schülern und Studenten, die nur diesen Zusammenhang sehen: „Hat jeder + hat Lehrer + brauch ich zum Unterricht → WhatsApp!” begreiflich machen, was sie da tun, was sie da aufgeben, auch wenn es (vom Hersteller, vom System) verharmlosend dargestellt wird?

Ein verantwortungsvoller, bewusster Umgang mit den modernen Kommunikationsmedien ist meiner Meinung nach Heutzutage absolute Pflichtübung. Man kann nicht einfach ein Handy verbieten, ohne das seine Kinder gravierende Nachteile hinnehmen müssten, aber man kann den Kids klar machen, was alles dahinter steht, was mit der Privatsphäre passiert und auf welche Dinge sie achten sollten.

Auf der anderen Seite ist das aber auch eine Herausforderung an uns! „Wie sag ich’s meinem Kinde?” Also müssen sich Eltern dem Thema stellen, sich selbst schlau machen, damit sie es weitergeben können. Handys gehören Heute zum Leben dazu und sind nicht mehr weg zu denken, das ist Fakt! Als vor 100 Jahren auf den Straßen alle Stunde mal ein langsames knatterndes Fahrzeug vorbei kam, dachte niemand daran, das Eltern eines Tages das sichere Verhalten im Straßenverkehr beibringen müssen. Heute eine selbstverständliche Erziehungsaufgabe.

Genau so sieht es im Bereich EDV, Kommunikation, Datensicherheit aus. Fangen wir also an und machen uns schlau, für unsere Kinder. 😉

Profilbildwirrwarr!

Erst einmal: Entschuldigung!

Ich bin viel zu spät! Normalerweise erwartet ihr meinen Tagesbeitrag am Anfang des Tages, aber dieses mal ist etwas dazwischen gekommen. Ich warte noch auf ein „OK” einer Facebook – Freundin um einen Teil ihres Textes verwenden zu dürfen. Hier wird nichts gebloggt, wofür ich keine Erlaubnis habe!!! Sobald sie da ist, wird das nachgeliefert! 😀

Also dann mal ein anderes Thema:

Einige von euch wissen es vielleicht: Ich bin ein Asperger Autist. Keine Angst, ihr könnt ruhig weiter lesen, das ist nicht ansteckend! Ich sehe mich auch nicht als Bekloppten, der sich im Leben nicht zurecht findet, auch wenn das die Blöd – Zeitung und andere Boulevard Medien anders sehen! Aber es gibt gewisse Dinge, die bei mir anders laufen, GANZ ANDERS!

Ein Punkt muss ich jetzt mal erwähnen, da es Gestern und Heute auf Facebook passiert ist. Ich hasse es, wenn jemand sein Profilbild ändert!!!

Miserable Fotomontage: Mein Onkel vom Mars (US-Serie) und Captain Picard (TNG Enterprise)

Miserable Fotomontage: Mein Onkel vom Mars (US-Serie) und Captain Picard (TNG Enterprise)

Hin und wieder kommt es vor, das gewohnte Profilbilder auf Facebook verschwinden. Dann kommen Neue nach. Sofern es wie hier ein sehr, sehr gut bekanntes Gesicht ist, mag das gerade so noch gehen, aber wenn dann statt des gewohnten Anblicks auf einmal ein kaum erkennbares Mini-Bildchen auf freiem Feld, oder gar ein bisher unbekannter Gegenstand, statt des gewohnten Gesichts erscheint, da setzt es bei mir aus. Ich komm nicht mehr klar und mache mir bei einer entsprechenden Änderungs – Meldung von Facebook gleich eine Notiz: Name „Sowieso” hat neues Profilbild. Das bleibt dann ein paar Tag, manchmal sogar Wochen neben dem PC liegen, bis es endlich wieder drin ist! Falls sich das Bild zwischen drin noch mal ändert … UFF! In dem Fall bitte ich alle Freunde um Entschuldigung, wenn vielleicht mal die falsche Anrede, oder der Falsch Name im Dialog landet. Das ist für mich der pure Horror, der nur noch durch mehrere gleichzeitige Änderungen, mehrerer Bilder übertroffen wird. 😦

Was tun sprach Zeus?

Eigentlich gar nichts, wer bin ich schon als das ich jemand Vorschriften machen darf, das ist Privatsache! Mir bleibt nur Lernen, Einüben, NACHDENKEN! Das mag mit meiner Gesichtsblindheit zusammen hängen. Es kann passieren, das ich in der Öffentlichkeit jemand kennen gelernt hab, der mir etwas später wieder in einer ganz anderen Situation begegnet. BUMM The same procedure as on Facebook Mister Charly? Natürlich! Die selbe Prozedur! Da kommt mir jemand in anderer Kleidung entgegen, als wir uns kennen lernten, grinst mich an, ich grinse automatisch zurück und grüble wer das ist, er nickt und geht vorbei, ich nicke und gehe vorbei. Gerettet!

Und wenn nicht?

Spricht er mich aber an: „Ja, ich hab das so gemacht wie Du gesagt hast, es geht jetzt! …” Ohmpf! Dann gehe ich zwar auf das Gespräch ein, aber es entwickelt sich zu einem Quiz. Was habe ich empfohlen? Wann? Warum? Was war das Problem? Falls sich die Namenserinnerung nicht einstellt, dann gibt es pauschale Freudensäußerungen mit „Prima! Das ist aber schön! Also bis demnächst mal wieder 😀 ”, und ich gehe.

Das ist wirklich nicht böse gemeint, aber ich kann Gesichter und Namen nicht richtig zuordnen, so lange es nicht eine längere Freundschaft ist und auf Facebook beginnt die Namens — Freundschaft in dem Moment, in dem sich das Profilbild ändert. Sorry! 😦

Yahoo!-Mail gehackt

WARNUNG! YAHOO!

Achtung Yahoo! Mail User!!!

Yahoo! wurde gehackt, wie die Yahoo!-Nachrichten offiziell verkünden! Wer dort einen Account hat, sollte so schnell wie möglich die Zugriffspasswörter ändern!

UPDATE 1.2.2014: Die betroffenen Konten sind Yahoo! bekannt und die Besitzer erhalten daher beim nächsten Login eine Meldung, das sie ihr Passwort erneuern sollen. Natürlich schadet es nichts, wenn ihr das regelmäßig, sagen wir 1 x im Monat sowieso mal macht, egal ob es nötig ist, oder nicht. 😉

Ich habe mich entschlossen in Zukunft solche wichtigen Warnungen auch hier zu veröffentlichen, sobald sie mir bekannt werden. Normalerweise findet ihr solche Warnungen und Infos sonst in meiner Gruppe „Computerlabor” auf Facebook.

Etwas Nostalgie — Folge 2

Wie alles anfing …

Es war einen neue Welt, die da auf mich zu kam! Neu, verwirrend und unbekannt! Am Anfang stand der TI-99/4a von Texas Instruments.

Texas Instruments TI-99/4a mir Expansionsbox

Texas Instruments TI-99/4a mit Expansionsbox

Das kleine, flache, silber/schwarze Teil mit dem dicken Netzteil und der kleinen Tastatur war das erste Gerät, in einer Sammlung von Computern, die auf meinem Schreibtisch Platz fanden und nach und nach die Flugzeugmodelle zurück drängte. Ein 16-Bit Computer, mit einem umfangreichen Betriebssystem-ROM und schmalen 16 Kilobyte Arbeitsspeicher. Links war ein Steckplatz für verschiedene ROM-Module. Dafür hatte ich allerdings nur eines, mit einem Schachprogramm und eines mit dem TI-Extendet BASIC, einer Erweiterung des eingebauten BASIC Interpreters, mit mehr Befehlen, unter anderem einer gezielten Cursor Steuerung, mit der es nun möglich war, die INPUT Befehle nicht nur am unteren Bildschirmrand sondern beliebig irgendwo auf dem Bildschirm in einer Eingabemaske zu platzieren. Heute die Norm, damals für mich sensationell!

Ausbau:

Dann ging es weiter mit der Expansionsbox. Das Monstrum dahinter, auf dem der Monitor steht. Es sollte Steckplätze für RAM-Erweiterung, RS-232c Karte usw. bieten. Was darin eingebaut war, war eine Karte für das mächtige Flachbandkabel, das so starr war, das der TI davon verschoben wurde, wenn man die Box mal bewegt hat und eine Controller-Karte für das Diskettenlaufwerk. 5,25″ mit der wahnsinnigen Speicherkapazität von 85 Kilobyte pro Floppy! Dazu musste auch der Steckplatz für Module des TI verwendet werden, um mit dem DOS-ROM die Disktetten zu formatieren, oder zu kopieren.

Meine Hoffnung war es, an eine Steckkarte zur RAM-Erweiterung für die Box zu kommen und eine RS-232C Karte, um meinen Akkustikkoppler anzuschließen. Leider wurde zu dieser Zeit die Produktion bereits eingestellt und die von mir bereits fertig gestellte „Mailbox I.S.O.-Obernau“ war nicht zu verwenden. 😦 Ich hatte auf’s falsche Pferd gesetzt.

Mein Traum:

Historischer Computer PET von Commodore

Commodore PET

Mein Traum wäre ein Commodore PET gewesen! Da wären die Ausbaufähigkeit und die nötigen Schnittstellen vorhanden gewesen. Schade! So etwas hätte man vorher wissen sollen.

Nun gut, also ging es dann mit dem Commodore SX-64 weiter, auf dem die I.S.O Mailbox dann auch lief. Die mathematischen Berechnungen für mein Teleskop liefen weiterhin mit dem Casio Rechner ab und für das herumspielen und Experimentieren hatte ich einen Apple II+ – Clone in einem IBM-PC Gehäuse eingebaut. 😉

Meine „Geschichtsstunde” wird bald fortgesetzt, liebe Lesewillige … 😉

Tresor voll mit Münzen und Scheinen

Wenn man Geld drucken könnte …

… aber das kann man doch!

Sparschwein mit Hammer geknackt

Sparschwein mit Hammer geknackt

Schon wieder dürften Computer teurer werden! Die Bitcom und  BCH haben sich mit der VG Wort und der VG Bild & Kunst auf eine Verwerterabgabe geeinigt! Jetzt werden für gewerblich genutzte PCs 4,- €uronen pro Gerät fällig und privat genutzte Geräte können bis zu 13,19 €uronen teurer werden! Dann kommen noch Gebühren dazu, weil auch Inhaber eines Gewerbescheines die gekauften Geräte an Privatpersonen weiter verkaufen könnten. Also muss man das mit entsprechendem Verwaltungsapparat auch nachprüfen!

Ich habe das nie verstanden. Es ist eine Lizenz zum Geld drucken die auch auf Geräte wie Kopierer, Drucker, Speichermedien aller Art usw. erhoben wird. Ein Gesetz aus dem vorigen Jahrhundert, das längst nicht mehr zeitgemäß ist gehört abgeschafft, aber wann nimmt der Gesetzgeber schon mal ein Gesetz zurück, das ihm oder seinen Arbeitgebern Geld einbringt!

Die Details dazu lassen sich bei ZDnet nachlesen! 😦

Adobe & Java

… und noch´n Update

Guten Moin liebe Lesewillige!

Bevor ihr weiterarbeitet, noch eine kleine Frage: Habt ihr schon eure Add-Ons aktualisiert? Nach dem Patchday von Microsoft am Dienstag Abend diese Woche, hat sich auch Adobe und Java zu Wort gemeldet. Mein Browser gab mir eben einen Tipp. Abhängig von dem, was auf Euren Browsern noch so an Add-Ons installiert ist, kann das variieren. Mal mehr, mal weniger Kram. Anhand von Mozilla Firefox hier mal eine Info, was zu tun ist:

Ghostery ausschalten!

Ghostery ausschalten!

Zu allererst, solltet ihr wegen eurer Privatsphäre Ghostery installiert haben, muss dieses bei der Aktion vorübergehend ausgeschaltet werden. Zumindest bei Adobe wird es sonst Probleme mit dem Download des Flashplayers geben.

Die Schaltfläche „Ja-ich-hab-die-Lizenzbedingungen-eh-nicht-gelesen-mach-hin” wird sonst von Ghostery unterdrückt, weil sie einen Keks ablegen will. Also erst das Teil vorübergehend zum Schweigen bringen! Bei der Gelegenheit nicht vergessen, das der Haken mit den Updatebenachrichtigungen, darüber, weg kommt. Sonst kommen die dummen Werbemails von Adobe!

Der nächste Schritt ist das Abfragen der aktuellen Add-Aons:

Öffnen des AddOn-Bereichs

Öffnen des AddOn-Bereichs

Im Firefox – Menü den Punkt Add-ons aufrufen und sehen was der folgende Tab zu sagen hat.

Sollten da ROT markierte Buttons erscheinen, dann dort drauf klicken (Einen nach dem Andern!) und ihr werdet auf die entsprechenden Downloadseiten weitergeleitet.

Nach dem Download die entsprechende Datei öffnen und ausführen lassen. Jedesmal ist danach ein Neustart des Browsers notwendig. Umständlich, aber besser als alle aktualisierten Add-Ons gleichzeitig zu installieren, das gibt nur Probleme!

Und weiter?

Am Ende der ganzen Aktion sollte euer Firefox dann Folgendes anzeigen: (die Versionsnummern sind aktuell ab dem 18.01.2014)

Aktuelle Versionen von Silverlight, Java und Flash

Aktuelle Versionen von Silverlight, Java und Flash

Abhängig von dem, was auf eurem Browser alles installiert ist, kann das natürlich mehr oder weniger sein, aber ich denke den Flash – Player dürfte wohl jeder installiert haben. 😉

Zuletzt nicht vergessen, Ghostery wieder zu aktivieren!

Die meisten von euch sind sicherlich alte Blogger — Hasen und werden sich jetzt fragen, was will er uns denn damit sagen? Ihr könnt mich gerne steinigen, aber der Beitrag wird auch noch auf Facebook in meine Gruppe Computerlabor verlinkt, und der habe ich auf die Fahne geschrieben: „Kiep-id-simbel-du-Depp!”. Da sind auch Einsteiger und daher versuchen wir es dort so klar und einfach wir möglich zu halten. 😉

Ich wünsche euch noch einen richtig feinen Samstag, liebe Lesewillige 😀

Winzigweich Patschtag. Januar 2014

Patsch-Patsch, Hurra!

Winzigweich Patschtag, Januar 2014!

Guten Moin liebe Lesewillige!

Sorry, wenn ich Heute ein wenig später als gewohnt bin, aber Gestern hatte Microsoft ja seinen Patchday und da ich Gestern Abend so kaputt war, habe ich nach dem Abmelden gleich die Kiste herunter gefahren und ging in die Selbige.

Na ja, was man Gestern verschiebt, muss man eben Heute nachholen. Kaputt bin ich immer noch, aber das Kaputt-Level ist Heute geringfügig niedriger. Im Einzelnen sind bei mir (Windows 7) folgende Patches eingelaufen:

Winzigweich Patschtag. Januar 2014 Dateien

Winzigweich Patschtag. Januar 2014
Dateien

Dazu kam dann noch der übliche Update für die Scurity Essentials. JA! Ich benutze die SecEss zur Virenabwehr und die feuchte Hardware zwischen meinen Ohren! Ob ihr es glaubt oder nicht, Letzteres ist die mächtigste Waffe im Kampf gegen die böse Schadsoftware.

Ach ja, das TzEbNSuinbNs war natürlich auch dabei. <- Tool zum Entfernen bösartiger NSA Software und installieren neuer, bösartiger NSA Software. Das muss man verstehen, denn der Friedensnobelpreisträger ist es gewohnt, Abends, bevor er ins Bettchen geht, noch ein wenig in unseren Computern zu schmökern und da Obama keine Lust hat auf Anti-Spy-Abkommen, muss das halt sein. 😉

Ich wünsche euch einen guten, erfolgreichen und vor allem heiteren Tag, liebe Lesewillige und empfehle mich. 😀

PS: Warum ich das nicht Gestern irgendwann am Tag gemacht habe? Nun, weil Gestern erst Abends Dienstag war. Es gilt immer die Ami-Zeit. 😉

Der Fuchs, die Insel der Sicherheit

Es gibt so viele Browser …

die einen kommen verchromt daher, die anderen kriechen in Zeitlupe durch die Fenster, wieder andere singen Opern oder brauchen einen Kompass, um sich zurecht zu finden. Dann sind da auch noch die Füchse …

Firefox Webseite

Firefox Webseite

Der Firefox von Mozilla ist irgendwie anders.

Wem gehört er denn, wer verkauft ihn?

Nun, eigentlich gehört er uns allen und verkauft wird er nicht. Wer ihn möchte, der lädt ihn herunter und mehr noch: Wer möchte kann sich sogar den Quellcode des Browsers herunter laden und selbst compilieren, oder nach Herzenslust darin herum stöbern.

Wozu dieser Aufwand? Nun, das ist eine gute Frage. Die Antwort ist: Firefox ist offen! Er wird nicht nur von einer riesigen Gemeinde von Entwicklern und Programmierern erstellt, er wird jetzt auch auf seine Sicherheit hin überprüft! Das ist ein Konzept, das eben nur Open Software für sich aufweisen kann. Gerade im Bezug auf den aktuellen Spionageskandal der NSA und der Enthüllungen, die Edward Snowden gemacht hat (ein wahrer Volksheld!) ist es immer wichtiger genau zu wissen, was die Software so macht, die man auf seinem Rechner für den Zugriff auf eine ganze Menge Daten berechtigt!

Firefox-Logo

Der Feuerfuchs

Zur Zeit läuft ein neues Prüfverfahren für den Fox an, mit dem man geheime Hintertürchen der NSA schnell erkennen und die Nutzer weltweit informieren kann. Heise hat darüber berichtet. Die Zeiten könnten also nicht besser sein. Ich selbst verwende lieber einen sicheren Browser, als einen Chrome glänzenden … 😉

Texas Instruments TI-99/4a

Neulich in einem Forum …

Manchmal ist einfach zu wenig Zeit.

Ich wurde neulich in einem Computerforum mit folgender Frage konfrontiert:

Charly, ich habe manchmal so Anklicktext, der ist furchtbar lang, und wenn ich dann da drauf klicke, ist der nur kurze Zeit in der Oben-Zeile zu sehen, dann wird er auf einmal hinten abgeschnitten. Warum nimmt man nicht den kurzen Anklicktext? Ist doch einfacher, oder? Bitte Antwort ganz einfach für einen Doofie!

Leider blieb nicht mehr genug Zeit um darauf zu Antworten und am nächsten Tag war der ganze Beitrag, den ein anderer Teilnehmer erstellt hatte, schon abgeschlossen worden also nicht mehr kommentierbar, also jetzt hier auf diesem Wege meine Antwort:

URL (Adresse) mit Rattenschwanz

Also das eigentliche Ziel, das Du mit der Maus angeklickt hast, ist in der Tat nur der Teil, der mit .html endet. Der Rest ist reine Neugier, oder anders gesagt, dieser Link den Du da als Beispiel in Deiner Frage angegeben hast, ist die Antwort auf die Frage „Quo venistis?”, also „Wo kommst Du her?”.

Beispiel:
h·t·t·p·:·/·/feedproxy.google.com/~r/mimikama/~3/An0ELYlAMDI/?utm_source=feedburner&utm_medium=email

Das ist ein Link aus einem Newsletter, den ich bekomme. Der wird automatisch von Google erzeugt und schiebt mich nach dem Anklicken zum eigentlichen Ziel weiter. Sinn dieser „Umgehungsstraße” ist es, damit der Ersteller des Newsletters eine Information bekommt, wer denn nun derjenige ist, der diesen Link angeklickt hat.

Man könnte das noch weiter verfeinern, wenn jeder Abonnent des Newsletters, dessen Mailadresse der Versender ja kennt, mit Hilfe des grünen Teils des Links identifiziert würde. Diese Systeme, die in diesem Fall Google anbietet, vereinfachen den Versand der Newsletter und geben dem Versender Informationen darüber, wer das da ist, der sich diese Webseite denn nun anschaut.

Wie mache ich das?

Wenn ich einen solchen Link teilen will, dann lade ich die entsprechende Seite ganz normal im Browser und kopiere dann die Adresszeile (Du nennst sie Oben-Zeile). Diesen Link gebe ich dann zum Beispiel in meiner Gruppe Computerlabor auf Facebook weiter, damit Google damit umgangen wird und der Leser direkt auf die entsprechende Seite geleitet wird.

Falls Du noch Fragen hast, meine Mailadresse hast Du ja, oder kommentiere einfach direkt den Beitrag hier. 😀

Warnung, Virus

Warnung Snapchat!

Messenger Snapchat geknackt!

Verwendet von euch jemand den Messengerdienst „Snapchat”? Dann wäre es vielleicht angeraten, mal hier nachzuschauen, ob man selbst als User betroffen ist. Ein paar Hacker haben eine uralte Sicherheitslücke in Snapchat genutzt und 4,6 Millionen Nutzerdaten geklaut.

Sie wollen damit bewirken, das die Lücke endlich ordentlich gestopft wird, was die Firma hinter Snapchat bisher nicht ordentlich gemacht hat. In der Liste wurden keine Zugangspasswörter veröffentlicht, nur Namen und Telefonnummern um den Programmierern dort mal etwas Dampf zu machen.

Solltet ihr euch auf dem Link oben wieder finden, dann ändert die Zugangsdaten dennoch, oder wechselt den Anbieter ganz.

Hier sind noch ein paar Details dazu bei Heise.

Line Messenger

Line Messenger

Als Alternative bietet sich eventuell der Messenger von Line an.

Es gibt ihn für Android hier
und für iOS hier
und für Windows Phone hier.

Könnte sich lohnen! 😉

Verbindungsprobleme — Problemverbindungen

Einen schönen guten Moin liebe Lesewillige!

Das Jahr ist jetzt gebraucht, wir können es nicht mehr zurückgeben und die Garantie scheint wie immer pünktlich um 00:00:01 Uhr am 1. Januar abgelaufen zu sein. Das würde auch folgende Fehlermeldung meiner Onlineverbindung erklären …

Manchen Dinge verstehe ich einfach nicht :o

Manchen Dinge verstehe ich einfach nicht 😮

Es liegt ja auf der Hand, das man online nachschaut, wenn die Onlineverbindung nicht mehr möchte. Da findet sich immer eine Lösung! 😉

Ich wünsche euch möglichst wenige solcher Fehlermeldungen und einen entspannten Tag Heute 😀

wie wird eine Kuh georkt?

Wir orken uns eine Kuh???

Tschörmisch kann verwirrend sein!

Ich lese gerade einen Text, in dem ein paar englische Fachwörter eingestreut sind, als mein Blick geradezu magnetisch an einem Wort hängen bleibt. Ich mache mir Gedanken, was man alles mit einer Kuh machen könnte. Man kann sie auf die Weide stellen, kann sie reiten, kann sie melken, kann sie auch schlachten und zu einem leckeren Steak verarbeiten. Aber bevor mich jetzt die Veganer und Vegetarier lynchen, wie würdet ihr eigentlich eine Kuh orken? Habt ihr jemals eine Kuh georkt? Was braucht man dazu? Eventuell wäre das Vorhanden sein eines Orks von Vorteil, aber wer hat schon so ein Fantasy-Wesen bei sich zu Hause und würde die arme Kuh nicht furchtbar vor einem Ork erschrecken?

Aber wie soll man dann eine Kuh orken?

Ehrlich gesagt, ich habe keine Ahnung. Meine Orkingerfahrungen mit Kühen hielten sich bis jetzt in Grenzen. Also eine andere Strategie probieren, um das Problem zu lösen. Immerhin handelt es sich um einen Fachartikel und er wurde mit einem gewissen Ernst geschrieben. Ich kopierte die entsprechende Textstelle in mein OneNote und schaute sie mir erst einmal an. OneNote hat den Text umformatiert und machte so aus dem englischen

 „… ist das ein gutes Beispiel für Cow
orking”

Den weitaus leicher verständlichen Text:

„… ist das ein gutes Beispiel für Coworking”

Aha! Der Zeilenumbruch hat mir einen Streich gespielt. Nicht Cow – orking, sondern Co – working ist richtig. Zusammenarbeit heißt das Zauberwort! So hat die Zusammenarbeit eines schmalen Bildschirmfensters mit der deutschen Rechtschreibkorrektur den Fehler zwar erst geschaffen, aber ein breiteres Fenster und das gute alte Copy & Paste hat aus dem Orken der Kühe dann doch eine vernünftige Zusammenarbeit gemacht. Wie ich eingangs schon sagte, liebe Lesewillige, Tschörmisch kann sehr verwirrend sein, sowohl für deutsche Trennhilfen als auch für deutschsprachige Leser. 😉

Der Papierkorb von Windows

Papierkorbenergie?

Kaum einer beachtet ihn, aber jeder benutzt ihn.

Windows Nutzer kennen und nutzen ihn, aber kaum einer denkt groß über ihn nach. Den Papierkorb! Er prangt auf dem Desktop und erledigt dort schweigend und stoisch seine Aufgabe. Auch andere Betriebssysteme verfügen über ein ähnliches Instrument, um Dateien nicht schlagartig in die ewigen Jagdgründe zu schicken. So besteht im Zweifelsfall immer noch eine Rettungsmöglichkeit.

 Was passiert aber, wenn die Daten darin dann tatsächlich den Weg alles Irdischen gehen? Habt ihr darüber schon mal nachgedacht? Nun, in diesem „wahren Leben”, dessen Existenz ja immer noch der Eine oder Andere für möglich hält, sollen die Inhalte eines Papierkorbs ja in der Tat verfeuert werden können.

 Warum?

Die Möglichkeiten sind vielfältig und reichen von der Herstellung einfachen Zeitungspapiers bis hin zur endgültigen Verbrennung im Ofen eines Heizkraftwerks. Dann entsteht daraus Wärme und daraus wiederum elektrische, also Premium Energie. Aber wie ist das nun im „einzig wirklich wahren Leben”, der Online-Welt?

Da wurden die Microsoft Programmierer auf einmal hellhörig! In der Tat werden durch den Löschvorgang auf dem PC die Schreib-/Leseköpfe der Festplatte in Bewegung gesetzt und dabei Wärme erzeugt. Auch die CPU erzeugt durch die Steuertätigkeit mehr Abwärme. Auf der anderen Seite gibt es schon seit langer Zeit sogenannte Thermoelemente, welche in der Lage sind, aus vorhandener Wärme wiederum elektrischen Strom zu erzeugen.

Warum also nicht das Nützliche mit dem Angenehmen verbinden und diese Wärme im PC wiederum in Strom verwandeln. Nebenbei würde dieser auch noch effektiv gekühlt werden und solche teilweise doch recht störende Dinge, weil recht laut, wie CPU Kühler überflüssig machen. Die Umwandlung von gelöschten Daten geschieht völlig lautlos.

Daher wurde nun auf Anregung des Rentners Bill Gates eine  Expertenkommission mit dem Namen „Perpetuum Energy” ins Leben gerufen, die ihre Forschungen in den Bau eines selbstversorgenden Computers umsetzen sollen. Bei Laptops, Notebooks und anderen mobilen Geräten bietet es sich regelrecht an, die Lebensdauer des internen Akkus damit zu verlängern. Bei klassischen Desktop – Geräten wäre zwar der Einbau eines Akkus notwendig, aber durchaus machbar.

Wie geht es weiter?

Vielleicht  bekommen wir eines Tages Geräte, die sich ihren Arbeitsstrom vom Löschen von Dateien erzeugen und damit ihre Lebensdauer deutlich verlängern. Man könnte sich immer eine gewisse Menge an geistigem Müll, überflüssigen Dateien oder Bildchen auf dem Computer vorhalten, um ihn bei Bedarf zu löschen und damit ein paar Extra-Minuten Strom zu erhalten. Die Zeiten, in denen der wichtige Vortrag, den man auf dem Weg zum Auditorium nur noch mal schnell im Zug überarbeiten möchte, auf dem Klapprechner zerstört wird, weil genau im falschen Moment die Akkuleistung nachgelassen hat. Aufpassen sollte man dann nur, das es nicht genau die Word-Datei ist, in der der Vortrag steht, die man im Papierkorb verheizt.

Ich danke für’s Lesen, liebe Lesewillige, und wünsche uns für die Zukunft eine lange Akku-Lebensdauer! 😉

Symbol von Google Mampf

Neuer Dienst: Google Mampf

Neuer Dienst von Google im Anflug!

Nach dem Google in immer mehr Lebensbereiche vorgestoßen ist, nachdem sie nun nicht nur mehr Suchmaschine sind, sondern auch Navigationshilfe, Handybetriebssystem, Übersetzer und weiß der Geier sonst noch, erobern sie jetzt nach Google Street View, einen neuen Bereich, in dem man sie niemals vermutet hätte! Weiterlesen