Archiv der Kategorie: Computer

Na ja, Computernachrichten halt…

Warnung an WordPress Blogger!

Heise meldet einen Missbrauch von Blogs zu DoS-Attacken!

Die Pingback-Funktion von WordPress wird verwendet, um einen Blog zur Plattform für einen Denial-of-Service Angriff zu machen. 😦 Am Sichersten ist es, die entsprechende Funktion, welche standardmäßig aktiv ist, abzuschalten.

Näheres dazu bei Heise

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Lost in real world!

Hier wie versprochen nun die Erklärung meines langen Schweigens:

Ich war jetzt leider ein paar Tage offline und hab euch mächtig vermisst. Weil ihr mich so lieb in die Bloggergemeinschaft aufgenommen habt, denke ich auch, das ich euch eine Erklärung schuldig bin. Ok, hier ist sie:

Alles fing an, mit einem Neustart nach einem Softwareupdate. Eigentlich alles ganz normal, bis hier her. Eine Kleinigkeit am Office müsste dringend verbessert werden, dieser Meinung war jedenfalls Microsoft. Also hab ich die höfliche Anfrage mal wie üblich abgenickt.

verwirrter Webstick

verwirrter Webstick

Ab hier ging es jetzt los … Nach dem Neustart meinte mein Webstick, der für meine Internetverbindung zuständig ist, es ginge ihm wohl nicht so gut und überhaupt wer bin ich denn? Bevor er mir die aufgeladenen Volumen/Zeitanteile am Internet zur Verfügung stellt, solle ich doch erst mal die PIN angeben, damit er wieder Bescheid weiß!

Hoppla! Warum jetzt das? Egal, die PIN ist auf so einem Zettel und der Zettel liegt genau — äh, also er lag da! Na klar, den darf ich nicht verlieren, den habe ich daher zwischen die wichtigen Unterlagen gesteckt, die sind nämlich im Regal. Dort ist der Zettel — oh! Sollte er jedenfalls sein. 😦

Panik ergriff mein Herz! Hatte ich das nicht schon mal erlebt? Natürlich und ich hatte mir fest vorgenommen Abhilfe zu schaffen. Das war damals so:

(Wolle dieses wichtige Dokument in meinen Laptoprucksack stecken, in dem alle ganz wichtigen PC-Sachen sind. Also mal dort hinein geschaut? Ach nein, damals war ja der Getränkelieferant dazwischen gekommen. Wollte für den Nachbarn Getränke liefern, aber der ist nicht da. Bezahlt ist alles, ob ich nur mal schnell die Tür …)

Ich glaube ähnliche Unterbrechungen hattet ihr sicher auch schon mal erleben müssen. Na gut, der Nachbar musste nicht verdursten und ich konnte endlich an meinem Blogbeitrag für den nächsten Tag arbeiten, die PIN war ja schon eingegeben, das Web stand zu meiner Verfügung. Irgend was war doch noch, oder?

Viele viele Tage, Wochen, Monate später kroch schon wieder so ein heimlicher Update heran. Hatte wohl gelauert auf den günstigsten Moment! Also nach dem unerwarteten Reset schnell wieder die PIN eingeben und — WO IST DER ZETTEL!!!

Ich suchte ihn an allen denkbaren Stellen. Nirgends war er zu finden. Im Laptoprucksack? (und hier entstand mein Kardinalfehler) Nein! Da war doch die Sache mit dem Getränkelieferanten. Also hast Du ihn nicht dort deponiert und er muss noch hier am Arbeitsplatz liegen!

Tja, ich hab ihn wirklich überall gesucht. An allen denkbaren Orten, auch unter dem Sofa, dem Beistelltisch usw. Dann gab ich auf. 😦

Die Tage vergingen, hämisch blinkend steckte der Stick im USB-Port und sein blaues Leuchten verhieß den Zugang zur Welt. Leider ging das nicht via Handy, das reicht gerade mal für die mobile Version von Facebook und auch das nur mit einschläfernder Geschwindigkeit, an richtiges Bloggen war überhaupt nicht zu denken. Tja Heute Morgen hatte ich dann einen sehr eigenartigen Traum: Ich drückte auf den Türsummer und horchte kurz in den Gang, den kleinen roten Zettel mit PIN und PUK immer noch in der Hand. Nachdem sich die Tür unten wieder geschlossen hatte, ging ich zum Arbeitsplatz, zögerte kurz und steckte den Zettel ganz fix in den Rucksack. Der hat so eine spezielle Innentasche für wichtige Dokumente, die separat abschließbar ist. Und weiter mit der Arbeit…

Das kann doch nicht wahr sein, oder? Sollte ich wirklich?

Webstick - Normalzustand

Webstick – Normalzustand

Schneller Kontrollblick: JA, DA IST ER! Unfassbar. Meine eigene Ordentlichkeit hat mir einen Streich gespielt. Ich hatte ihn tatsächlich an dem Ort verstaut, an dem ich ihn sofort finde, wenn ich ihn brauche! Ich fasse es nicht. Also gleich die PIN eingetippt und ab geht die Wutz. Es war überhaupt nicht notwendig gewesen so lange Leerlauf zu haben, wenn ich mich auf meinen Ordnungssinn verlassen hätte. Nun ja, das ist also die Geschichte. Alle wichtigen Dokumente befinden sich jetzt an Ort und Stelle, alles ist im Grünen Bereich und ich kann euch wieder mit meinen Geschichten den Nerv rauben. 😀

War das alles?

Funkmast für Mobilfunk

Funkmast für Mobilfunk

Fast! Gestern Abend kam es beinahe schon wieder zu einem Chaos. Nach 18:00 Uhr etwa war erneut keine Verbindung zu Vodafone! Was ist denn jetzt los? Nach einer halben Stunde hat sich dann herausgestellt das es an Vodafone lag, die hatten an meinem Funkmast scheinbar ein kleines Problem. Das ist aber behoben, meine Herzschmerzen allerdings noch nicht so recht.

In diesem Sinne wünsch ich euch einen schönen Start in den Freitag, möge er ein Freutag werden 😀

Logo von WhatsApp mit WatschAb Text

Die WhatsPanik und ihre Folgen.

Doomsday! Sind wir alle verloren?

Jeder kennt es und fast jeder hat es. WhatsApp! Kaum jemand konnte sich dem Rummel entziehen, der die letzte Woche durch alle Medien lief und sie sogar zu Sondersendungen bewog. Die Meldung Facebook kauft WhatsApp hat wohl jeder mitbekommen. Daraus entstand ein Schauspiel, das ich zunächst mit Verwunderung und später sehr amüsiert verfolgt habe. 😀

WhatsApp-LogoKurz nach Schließung der New Yorker Börse gibt Marc Zuckerberg bekannt, er habe die Firma WhatsApp Inc. gekauft. Jan Koum und Brian Acton brachten 2009 diesen Messenger auf den Markt um Text- und Sprachnachrichten zu versenden, sowie Foto-, Kontaktdaten, Video- und Audiodateien auszutauschen. Ebenso kann der eigene Standort mitgeteilt werden, der per GPS auf dem Handy ermittelt wurde.

Bedenklich ist die Notwendigkeit dabei der App die Zugriffsrechte auf das Adressbuch des Handys zu gewähren, da es sonst nicht funktionieren möchte. Nun hat man aber nicht nur die Adressdaten von WhatsApp Nutzern auf seinem Handy, sondern noch eine ganze Menge mehr. Viele Personen dort haben vielleicht kein WhatsApp, oder lehnen dieses Programm sogar prinzipiell ab. Auch sie werden jedoch davon erfasst und an die WhatsApp Server übermittelt. Das halte ich für bedenklich!

Zudem ist die Verschlüsselung der Daten, sofern überhaupt vorhanden, mehr als dürftig. Die Daten werden sogar beim Versenden unverschlüsselt auf dem WA-Server zwischengespeicher! Ein Schlaraffenland für die NSA!

Na und? Ich hab doch nix zu verbergen!

Ich wurde sehr oft gefragt, ob ich denn auch WA auf dem Handy habe und wir uns nicht darüber austauschen wollen. Wenn ich dann die erwähnten Bedenken geäußert habe, schlug mir Verwunderung, manchmal ein mitleidiges Lächeln entgegen. Wenn ich dann noch sagte, das ich einen sicheren Messenger verwende, der eine starke Punkt zu Punkt Verschlüsselung bietet, also die Nachricht geht verschlüsselt raus, bleibt das auch auf dem Server und wird erst im Zielgerät wieder entschlüsselt, dann kam höchstens „Ach das brauch ich nicht. Ich hab ja nichts zu verbergen” als Antwort.

GesichtsbuchlogoUnd dann gibt es ja noch Facebook. Auch hier ist Verschlüsselung ein Fremdwort, auch hier kann man allerhand Daten über sich und seine Freunde preis geben. Wie gesagt: Man kann! Man muss es aber nicht. Damit FB funktioniert, verlangt es nicht, das man seine gesamte Adressliste aus seinem Notizbuch eintippt.

Nun gab der Chef, Marc Zuckerberg, am 19.02.2014 bekannt, er habe die kleine Firma WhatsApp Inc. für insgesamt 19 Milliarden US-Dollar (das sind zum Kaufzeitpunkt umgerechnet 13,81 Mrd. Euro) gekauft und Jan Koum wechselt in den FB-Aufsichtsrat.

Na und?

Immerhin hat WA derzeit über 450 Millionen Nutzer! Das sind also 450 Millionen Handy-Adressbücher, die damit dem Shugarmountain in die Hände fallen. Beeindruckend! Nun setzte die Massenpanik ein. Viele User erinnerten sich auf einmal daran, was das Wörtchen Datenschutz für eine Bedeutung hat. Auf einmal kam der Gedanke auf: Facebook & WhatsApp = Gläserner Nutzer!

Jetzt wurde panisch nach Alternativen gesucht. Ein wenig zu spät! Die Daten in den Adressbüchern sind bereits bei WA gelandet und niemand kann sagen, ob sie mit der Löschung des Kontos wirklich von den WA-Servern verschwinden. Jedenfalls ging es übers Wochenende ziemlich rund. Teilweise hatte die Server der sicheren Alternativen wie myEnigma, Telegram oder Threema ganz schön zu schlucken mit der Unmenge an Neuanmeldungen, die dort generiert wurden.

Wie geht es denn weiter?

Also wie es nun weiter geht, ob FB den eigenen Messenger durch WA ersetzt, oder ob WA parallel zu diesem laufen soll, das muss die Zukunft zeigen. Vielleicht hat das ganze Durcheinander jedoch bei dem einen oder anderen ein Nachdenken ausgelöst, das wäre immerhin ein Anfang! Das Netz vergisst nichts und was Heute unbedenklich scheint und somit im Netz veröffentlicht werden kann, das ist Morgen vielleicht hochnotpeinlich! Also erst denken, dann informieren, dann nochmal denken und dann erst entscheiden! Und vor allem: Bleibt entspannt, wenn ihr eure Entscheidung trefft!

In diesem Sinne wünsche ich euch liebe Lesewillige eine schöne Woche und viel Energie! 😀

FaceApp? WhatsBook?

Guten Moin liebe Lesewillige!

Es war ja jetzt ein paar Tage krankheitsbedingt still um mich. Noch immer fühle ich mich nicht so recht auf der Höhe, aber dennoch muss ich mich angesichts dieser Horrormeldung mal wieder zu Wort melden. Weiterlesen

Bin ich da drin???

Überraschung am frühen Morgen!

Nach einiger Zeit Abstinenz (es ist zeitlich einfach nicht machbar gewesen) logge ich mal wieder in Twitter ein. Meine Beiträge hier vom Blog werden dort ja immer automatisch gepostet, also schaue ich mal nach, was sich dort getan hat …

Twitter Deutschlandtrends: #Schwarzer ist drin!

Überraschung am frühen Morgen!

Kurz mal drüber schauen, Direktnachrichten prüfen, wer ist online? — Da trifft mich doch fast der Schlag!

Ich habe es geschafft! Bin in den Twitter – Deutschlandtrends gelandet. *freu* Das darf doch gar nicht wahr sein! 😀 Bin ich jetzt berühmt?

Aber dann kommen erste Zweifel auf. Moment mal, ich bin doch als @CharlySCH dort angemeldet, Nickname „Piccard mit ZwoC” und im selben Moment dudelt aus dem Radio eine Meldung über Alice Schwarzer, mit der ich weder verwandt noch verschwägert bin. Das haut mich mit einem Schlag wieder zurück, auf den steinigen Boden der Tatsachen. Na ja, immerhin ein Hochgefühl für knapp 30 Sekunden. Hin und wieder braucht es scheinbar so ein Ereignis, damit man wieder richtig wach wird. 😉

Ich wünsche euch einen wunderbaren Tag liebe Lesewillige!

Gesichtsbuchlogo

4. Februar 2004 – ein ganz normaler Tag

Ein Tag wie jeder andere?

Nicht ganz, auch wenn man damals noch gar nicht absehen konnte, was denn da auf viele von uns zukommen würde. Damals brachten Dustin Moskovitz, Chris Hughes, Eduardo Saverin und Mark Zuckerberg so ein kleines „Netzwerk” online, das sich im Laufe der Zeit zu einem Giganten mausern sollte!

Das Buch der Gesichter war geboren!

FB - Daumen hoch

FB – Daumen hoch

Von da ab ging es los und Heute ist es mit 1,23 Mrd. Mitgliedern unter den fünf am häufigsten besuchten Websites der Welt!

Aus einem, von vielen anderen sozialen Netzwerken ist ein Koloss geworden, der in aller Munde ist, ständig aus dem einen oder anderen Grund in den Schlagzeilen steht, angeblich nie so richtig funktioniert, uns alle ausspioniert, eine Gelddruckmaschine geworden ist und auch den Offlinern (ja es soll sie tatsächlich geben!) ein Begriff ist, mit dem sie etwas anfangen können.

Aber auf mich hat das natürlich keinen Einfluss!

Neeeein, natürlich nicht! 😉 Ok, ich bin ehrlich, es hat sogar einen sehr großen Einfluss gehabt. Mehr oder weniger ist es daran schuld, das ich Heute (noch) da lebe, wo ich jetzt lebe und demnächst meinen Weg in den hohen Norden nehme. Es ist nicht der Grund, aber immerhin der Auslöser. Hin und wieder laufen im Buch der Gesichter auch Engel herum, die dann mit einem ganzen Herz voller Liebe das eigene, kranke, kaputte Herz wieder in Gang bringen.

So gesehen, habe ich dem „Blauen Buch” ein neues Leben zu verdanken — indirekt zumindest, es hat aber die Grundlage dafür geliefert! 😀

In diesem Sinne: Alles Gute zum Geburtstag!

Habt ihr ähnliche Erfahrungen, liebe Lesewillige? 😀

Smartphone

Schule und Smartphone.

Ab wann sollten Schüler zwingend für die Schule ein Smartphone benötigen?

Erst einmal Entschuldigung, das mein üblicher Morgenbeitrag so spät kommt, aber in meiner Gruppe „Computerlabor” auf Facebook hat sich aus einer Frage über WhatsApp eine Diskussion zum Thema Schule und Smartphones entsponnen. Ich wollte erst einmal abwarten, was sich da noch entwickelt… 😉

Smartphones notwendig für die Schule — aber ab wann?

Vor nicht mal 20 Stunden kam es in meinem Computerlabor auf Facebook zu einer interessanten Diskussion. Wie sollten Schüler und Lehrer mit Informationsaustausch via Smartphone umgehen?

Schülerin ruft Hausaufgaben via Handy ab.

Schülerin mit Smartphone. Hausaufgaben via Handy?

Es war die Rede davon, das die Schüler in einer Gymnsasialklasse ein Smartphone benötigen, weil der/die Lehrer/in damit die abfotografierten Arbeitsblätter an die Schüler verteilt. Dazu wird das Programm mit dem <ironiealarm> aller höchsten Datenschutzfaktor </ironiealarm> nämlich WhatsApp verwendet. Vielleicht denken die Lehrer aber noch mal über die Wahl der Nachrichtenapp nach, es gibt auch welche, die bei der Übertragung eine Verschlüsselung verwenden und nicht von jedem halbwegs begabten Hacker, oder schlimmer noch, von Regierungsorganisationen einfach geknackt werden können!

Tatsache ist: Dort werden Daten vollkommen unverschlüsselt übertragen und mit ein wenig Wissen und Geschick, was man zum Beispiel den Jungs von der NSA und sogar unserem deutschen BND unterstellen könnte, hätte man dort eine lustige Unterhaltung am Computer, im Falle eines langweiligen Regennachmittags.

Diese Zeilen waren der Auslöser:

[…] Ha! Ha! Sie haben es mittlerweile geschafft, dass die letzte bis dato zufriedene smartphonelose Schülerin aus der Klasse zu Weihnachten nun auch eines bekam, weil es ihrer Mama auf den Geist ging, dass ständig der Whats App. Ton an ihrem Handy zu hören war, ständig die Tochter ihr Handy in den Händen hatte, oder, alternativ, Kind nichts von den Aktivitaeten mitbekommen hat … Ich finde es gelinde gesagt Kacke, dass man SO die Jugend vors Smartphone fesselt, und das von einer mathestudierten Pädagogin!

Das hat zu einer angeregten Debatte bezüglich Datensicherheit, Informationsweitergabe und Kontrollfunktionen über die Schüler geführt. Es kommt meiner Meinung nicht so gut, wenn der Lehrer den Schülern das Arbeitsblatt sendet, mit dem Auftrag sofort an die Arbeit zu gehen, und die Antwort eines Schülers / einer Schülerin lautet: „Natürlich, sobald ich mir dem Mathebogen fertig bin, das dauert nicht mehr lange” — gesendet von „Hintertupfingerer Baggersee”. Ihr seht, da läuft etwas verkehrt! Es besteht dringender Nachholbedarf bezüglich Informationen über die „Öffentlichkeit” der Daten, deren Sicherheit und der Techniken, wie das zu handeln ist, um die Gefahren so gut wie möglich zu minimieren.

Aber warum WhatsApp, und was läuft schief?

Nun, ich bezeichne mich mal als Techno-Freak, Nerd, Geek, Technokrat, wie man es auch nennen mag. Hier steh ich nun, ich kann nicht anders! Aber das bedeutet auch: ICH BEHERRSCHE DIE TECHNIK, NICHT ANDERS RUM! Die Frage ist nun: Kann man Schülern und Studenten, die nur diesen Zusammenhang sehen: „Hat jeder + hat Lehrer + brauch ich zum Unterricht → WhatsApp!” begreiflich machen, was sie da tun, was sie da aufgeben, auch wenn es (vom Hersteller, vom System) verharmlosend dargestellt wird?

Ein verantwortungsvoller, bewusster Umgang mit den modernen Kommunikationsmedien ist meiner Meinung nach Heutzutage absolute Pflichtübung. Man kann nicht einfach ein Handy verbieten, ohne das seine Kinder gravierende Nachteile hinnehmen müssten, aber man kann den Kids klar machen, was alles dahinter steht, was mit der Privatsphäre passiert und auf welche Dinge sie achten sollten.

Auf der anderen Seite ist das aber auch eine Herausforderung an uns! „Wie sag ich’s meinem Kinde?” Also müssen sich Eltern dem Thema stellen, sich selbst schlau machen, damit sie es weitergeben können. Handys gehören Heute zum Leben dazu und sind nicht mehr weg zu denken, das ist Fakt! Als vor 100 Jahren auf den Straßen alle Stunde mal ein langsames knatterndes Fahrzeug vorbei kam, dachte niemand daran, das Eltern eines Tages das sichere Verhalten im Straßenverkehr beibringen müssen. Heute eine selbstverständliche Erziehungsaufgabe.

Genau so sieht es im Bereich EDV, Kommunikation, Datensicherheit aus. Fangen wir also an und machen uns schlau, für unsere Kinder. 😉