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Smartphone

Schule und Smartphone.

Ab wann sollten Schüler zwingend für die Schule ein Smartphone benötigen?

Erst einmal Entschuldigung, das mein üblicher Morgenbeitrag so spät kommt, aber in meiner Gruppe „Computerlabor” auf Facebook hat sich aus einer Frage über WhatsApp eine Diskussion zum Thema Schule und Smartphones entsponnen. Ich wollte erst einmal abwarten, was sich da noch entwickelt… 😉

Smartphones notwendig für die Schule — aber ab wann?

Vor nicht mal 20 Stunden kam es in meinem Computerlabor auf Facebook zu einer interessanten Diskussion. Wie sollten Schüler und Lehrer mit Informationsaustausch via Smartphone umgehen?

Schülerin ruft Hausaufgaben via Handy ab.

Schülerin mit Smartphone. Hausaufgaben via Handy?

Es war die Rede davon, das die Schüler in einer Gymnsasialklasse ein Smartphone benötigen, weil der/die Lehrer/in damit die abfotografierten Arbeitsblätter an die Schüler verteilt. Dazu wird das Programm mit dem <ironiealarm> aller höchsten Datenschutzfaktor </ironiealarm> nämlich WhatsApp verwendet. Vielleicht denken die Lehrer aber noch mal über die Wahl der Nachrichtenapp nach, es gibt auch welche, die bei der Übertragung eine Verschlüsselung verwenden und nicht von jedem halbwegs begabten Hacker, oder schlimmer noch, von Regierungsorganisationen einfach geknackt werden können!

Tatsache ist: Dort werden Daten vollkommen unverschlüsselt übertragen und mit ein wenig Wissen und Geschick, was man zum Beispiel den Jungs von der NSA und sogar unserem deutschen BND unterstellen könnte, hätte man dort eine lustige Unterhaltung am Computer, im Falle eines langweiligen Regennachmittags.

Diese Zeilen waren der Auslöser:

[…] Ha! Ha! Sie haben es mittlerweile geschafft, dass die letzte bis dato zufriedene smartphonelose Schülerin aus der Klasse zu Weihnachten nun auch eines bekam, weil es ihrer Mama auf den Geist ging, dass ständig der Whats App. Ton an ihrem Handy zu hören war, ständig die Tochter ihr Handy in den Händen hatte, oder, alternativ, Kind nichts von den Aktivitaeten mitbekommen hat … Ich finde es gelinde gesagt Kacke, dass man SO die Jugend vors Smartphone fesselt, und das von einer mathestudierten Pädagogin!

Das hat zu einer angeregten Debatte bezüglich Datensicherheit, Informationsweitergabe und Kontrollfunktionen über die Schüler geführt. Es kommt meiner Meinung nicht so gut, wenn der Lehrer den Schülern das Arbeitsblatt sendet, mit dem Auftrag sofort an die Arbeit zu gehen, und die Antwort eines Schülers / einer Schülerin lautet: „Natürlich, sobald ich mir dem Mathebogen fertig bin, das dauert nicht mehr lange” — gesendet von „Hintertupfingerer Baggersee”. Ihr seht, da läuft etwas verkehrt! Es besteht dringender Nachholbedarf bezüglich Informationen über die „Öffentlichkeit” der Daten, deren Sicherheit und der Techniken, wie das zu handeln ist, um die Gefahren so gut wie möglich zu minimieren.

Aber warum WhatsApp, und was läuft schief?

Nun, ich bezeichne mich mal als Techno-Freak, Nerd, Geek, Technokrat, wie man es auch nennen mag. Hier steh ich nun, ich kann nicht anders! Aber das bedeutet auch: ICH BEHERRSCHE DIE TECHNIK, NICHT ANDERS RUM! Die Frage ist nun: Kann man Schülern und Studenten, die nur diesen Zusammenhang sehen: „Hat jeder + hat Lehrer + brauch ich zum Unterricht → WhatsApp!” begreiflich machen, was sie da tun, was sie da aufgeben, auch wenn es (vom Hersteller, vom System) verharmlosend dargestellt wird?

Ein verantwortungsvoller, bewusster Umgang mit den modernen Kommunikationsmedien ist meiner Meinung nach Heutzutage absolute Pflichtübung. Man kann nicht einfach ein Handy verbieten, ohne das seine Kinder gravierende Nachteile hinnehmen müssten, aber man kann den Kids klar machen, was alles dahinter steht, was mit der Privatsphäre passiert und auf welche Dinge sie achten sollten.

Auf der anderen Seite ist das aber auch eine Herausforderung an uns! „Wie sag ich’s meinem Kinde?” Also müssen sich Eltern dem Thema stellen, sich selbst schlau machen, damit sie es weitergeben können. Handys gehören Heute zum Leben dazu und sind nicht mehr weg zu denken, das ist Fakt! Als vor 100 Jahren auf den Straßen alle Stunde mal ein langsames knatterndes Fahrzeug vorbei kam, dachte niemand daran, das Eltern eines Tages das sichere Verhalten im Straßenverkehr beibringen müssen. Heute eine selbstverständliche Erziehungsaufgabe.

Genau so sieht es im Bereich EDV, Kommunikation, Datensicherheit aus. Fangen wir also an und machen uns schlau, für unsere Kinder. 😉

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Laptop mit FB-Logo auf dem Bildschirm

Gemeinsame Alben bei Facebook erstellen

Jetzt können mehrere Facebook Nutzer an einem Album arbeiten.

Gemeinsame Alben bei Facebook erstellen

Gemeinsame Alben bei Facebook erstellen

Bisher war es auf Facebook nur dem Besitzer eines Fotoalbum möglich, zu diesem weitere Bilder hinzu zu fügen. Hatte ein anderer ein hübsches Bild, das dazu passen konnte, dann musste er es erst auf der Pinnwand des Freundes posten, der hat es runter und im Album wieder hoch geladen.

Damit ist jetzt Schluss! Nun lassen sich Alben erstellen, die von mehreren Nutzern gemeinsam mit Bildern befüllt werden können. Die Besitzrechte am Album selbst bleiben dabei beim Ersteller und der Mitnutzer kann auch keine vorhandenen Bilder löschen, aber das Befüllen mit neuem Content ist nun den allen gelisteten Nutzern erlaubt. Ich finde das gar keine schlechte Idee. Bietet sich zum Beispiel an für gemeinsamen Urlaub oder Familienfeiern usw. 😀

So funktioniert es

So werden die Alben erstellt

So werden die Alben erstellt

Im Album-Bereich kann man auf „Geteiltes Album erstellen” klicken, dann können die Namen der Mitwirkenden ausgewählt werden. Diese sehen das Album dann auch in ihrer eigenen Chronik und können Bilder hochladen. Über die Privatsphäre-Einstellungen bestimmt allerdings der Besitzer des Albums.

Hier erklärt Facebook im Hilfebereich noch mal alle Funktionen und Möglichkeiten im Detail.

Laptop mit FB-Logo auf dem Bildschirm

Facebook: Der Wirbel um die Werbung

Ein Aufschrei ging durch Facebook!

Nachdem auf Facebook neulich wieder Änderungen in der Privatsphäre der Nutzer angekündigt wurden und 95% der umlaufenden Postings, welche die „Empörung” der Leute wieder spiegelten, schlichtweg falsch waren, möchte ich hier mal ein paar Fakten niederschreiben, die dem Ganzen schon wieder die Luft aus den Segeln nehmen.

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Meine Chronik auf Facebook

Facebook veräppeln?

Was weiß Facebook über uns?

Worum geht es? Ich Beobachte in letzter Zeit immer öfter sehr treffende Werbeanzeigen auf meinem Konto. Irgendwie kommen die so verdammt nahe an die Themen, die mich interessieren, das kann ja nicht mehr normal sein, oder? Da erscheinen Anzeigen, die schon beängstigend nahe an meinen üblichen Themen liegen.

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Laptop mit FB-Logo auf dem Bildschirm

Was passiert wirklich mit dem Daumen?

Erst mal Ball flach halten!

Klarheit über den Daumen

Klarheit über den Daumen

Nein, er verschwindet nicht ganz! Auf dem Facebook Developer Blog steht kein Wort davon, das der Daumen aus Facebook verschwindet, nur die externen Dateien werden ihr Aussehen ändern. Auch im letzten Absatz des Artikels bei chip.de wird das auch noch mal erwähnt, auch wenn man da gerne eine reißerische Überschrift gewählt hat. 😉

Das war auch schon alles, sonst ändert sich nix, wie damals als aus Raider, Twix wurde. Also wirklich erst mal den Ball flach halten und Ruhig bleiben. Die Facebook — Welt bricht nicht zusammen, Zuckerberg ist nicht Pleite und hat verkauft, die wollen einfach nur ein ruhigeres Bild auf die Webseiten bringen.

Puh! — Und muss ich da jetzt etwas tun???

Nein! Der Code, der die Buttons auf den Seiten einbindet, bleibt absolut der selbe, die Bilder stammen ja von Facebook und werden dort ersetzt, beziehungsweise überarbeitet. Also alles im blauen Bereich! 🙂

Emoticons und Tätigkeiten jetzt auch in Gruppen

Emotionale Gruppen auf Facebook

Auf der Pinnwand längst bekann, sind Emoticons und Tätigkeiten („was machst Du gerade?“) nun auch in Facebook-Gruppen zu haben.

Viele kennen dieses Erweiterung der eigenen Postings schon von Weiterlesen