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Es geht rund Freunde!

Schönen guten Moin liebe Lesewillige!

Heute ist ein besonderer Tag! Die Menschen haben ja die Eigenart, jeden Tag des Jahres zu einem ganz besonderen Tag zu machen. Mal ist es der Tag des Gänseblümchens, mal wird der Tag der Corn Flakes gefeiert oder was auch immer einem in den Sinn kommt. Oft werden dazu recht eigenartige Verbindung mit diesem besonderen Datum konstruiert. Diese wirken oft an den Haaren herbei gezogen, so das einem das kalte Grauen kommen kann. Der Geburtstags des Schwagers der Schwester des Erfinders der Corn Flakes ist dann eben das Jubiläumsdatum des Corn Flakes Day!

Kreiszahl Pi

Kreiszahl

In US-Amerikanischer Schreibweise lautet das Heutige Datum: 3.14. Die schreiben ja immer den Monat zuerst, so wurde also der heutige Tag zum Tag der Kreiszahl π!

Gewiss hätte man diesen Tag auch als Tag des Bourbons (oder des Parmaschinkens?) ausrufen können, da Heute, im Jahre 1989 Zita von Bourbon – Parma, die letzte Kaiserin von Österreich starb. (diesen Absatz bitte als Kalauer betrachten)

Da es sich bei der Kreiszahl π allerdings um eine universell gültige Konstante handelt und dieser Tag ja internationalen Charakter hat, hat man vermutlich zu π gegriffen.

Kreiszahl Pi - abgerollt.

Kreiszahl  – abgerollt.

Jeder anständige Kreis, der etwas auf sich hält, hat also etwas mit der Zahl 3,14159 26535 89793 23846 26433 83279 50288 41971 69399 37510 58209 74944 59230 78164 06286 20899 86280 34825 34211 70679 … zu tun. Ich könnte sie jetzt noch bis ins nächste Jahrtausend fortsetzen, da sie als endlos ist, aber so viel Speicher stellt WordPress gar nicht zur Verfügung!

Jedenfalls wünsche ich uns allen Heute einen wunderbaren π – Tag, liebe Lesewillige 😀

Eines noch: Nächstes Jahr ist ein ganz besonderer π – Tag!!! Den Grund seht ihr im Bild unten. 😉

Der ganz besondere Pi - Tag

Der ganz besondere Tag!

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Einen schönen Sonntag

Das wünsche ich euch,

liebe Lesewillige und Teulen! Ganz egal ob Vor- oder Nach. 😉 Ich genieße das Wochenende und lass es mir gut gehen. Ab Montag gibt es dann wieder tägliche Beiträge.

Logo von WhatsApp mit WatschAb Text

abgewatscht?

Unter Anderem erwartet euch eine (möglichst emmotionsfreie) Zusammenfassung über die aufregenden Ereignisse im Zusammenhang mit WhatsApp, dem Ausfall und der Aufregung um den Kauf durch Facebook. Wie es weiter geht und wenn ja, warum nicht.

Was danach noch so kommt … nun, lasst euch überraschen. Ich bin nämlich auch immer überrascht! Meine Beiträge entstehen immer aus dem Bauch raus und was am übernächsten Tag kommt, kann ich auch noch nicht so genau sagen. 😉

Ich wünsche euch einen schönen Sonntag und bis Morgen dann … 😀

Smartphone

Schule und Smartphone.

Ab wann sollten Schüler zwingend für die Schule ein Smartphone benötigen?

Erst einmal Entschuldigung, das mein üblicher Morgenbeitrag so spät kommt, aber in meiner Gruppe „Computerlabor” auf Facebook hat sich aus einer Frage über WhatsApp eine Diskussion zum Thema Schule und Smartphones entsponnen. Ich wollte erst einmal abwarten, was sich da noch entwickelt… 😉

Smartphones notwendig für die Schule — aber ab wann?

Vor nicht mal 20 Stunden kam es in meinem Computerlabor auf Facebook zu einer interessanten Diskussion. Wie sollten Schüler und Lehrer mit Informationsaustausch via Smartphone umgehen?

Schülerin ruft Hausaufgaben via Handy ab.

Schülerin mit Smartphone. Hausaufgaben via Handy?

Es war die Rede davon, das die Schüler in einer Gymnsasialklasse ein Smartphone benötigen, weil der/die Lehrer/in damit die abfotografierten Arbeitsblätter an die Schüler verteilt. Dazu wird das Programm mit dem <ironiealarm> aller höchsten Datenschutzfaktor </ironiealarm> nämlich WhatsApp verwendet. Vielleicht denken die Lehrer aber noch mal über die Wahl der Nachrichtenapp nach, es gibt auch welche, die bei der Übertragung eine Verschlüsselung verwenden und nicht von jedem halbwegs begabten Hacker, oder schlimmer noch, von Regierungsorganisationen einfach geknackt werden können!

Tatsache ist: Dort werden Daten vollkommen unverschlüsselt übertragen und mit ein wenig Wissen und Geschick, was man zum Beispiel den Jungs von der NSA und sogar unserem deutschen BND unterstellen könnte, hätte man dort eine lustige Unterhaltung am Computer, im Falle eines langweiligen Regennachmittags.

Diese Zeilen waren der Auslöser:

[…] Ha! Ha! Sie haben es mittlerweile geschafft, dass die letzte bis dato zufriedene smartphonelose Schülerin aus der Klasse zu Weihnachten nun auch eines bekam, weil es ihrer Mama auf den Geist ging, dass ständig der Whats App. Ton an ihrem Handy zu hören war, ständig die Tochter ihr Handy in den Händen hatte, oder, alternativ, Kind nichts von den Aktivitaeten mitbekommen hat … Ich finde es gelinde gesagt Kacke, dass man SO die Jugend vors Smartphone fesselt, und das von einer mathestudierten Pädagogin!

Das hat zu einer angeregten Debatte bezüglich Datensicherheit, Informationsweitergabe und Kontrollfunktionen über die Schüler geführt. Es kommt meiner Meinung nicht so gut, wenn der Lehrer den Schülern das Arbeitsblatt sendet, mit dem Auftrag sofort an die Arbeit zu gehen, und die Antwort eines Schülers / einer Schülerin lautet: „Natürlich, sobald ich mir dem Mathebogen fertig bin, das dauert nicht mehr lange” — gesendet von „Hintertupfingerer Baggersee”. Ihr seht, da läuft etwas verkehrt! Es besteht dringender Nachholbedarf bezüglich Informationen über die „Öffentlichkeit” der Daten, deren Sicherheit und der Techniken, wie das zu handeln ist, um die Gefahren so gut wie möglich zu minimieren.

Aber warum WhatsApp, und was läuft schief?

Nun, ich bezeichne mich mal als Techno-Freak, Nerd, Geek, Technokrat, wie man es auch nennen mag. Hier steh ich nun, ich kann nicht anders! Aber das bedeutet auch: ICH BEHERRSCHE DIE TECHNIK, NICHT ANDERS RUM! Die Frage ist nun: Kann man Schülern und Studenten, die nur diesen Zusammenhang sehen: „Hat jeder + hat Lehrer + brauch ich zum Unterricht → WhatsApp!” begreiflich machen, was sie da tun, was sie da aufgeben, auch wenn es (vom Hersteller, vom System) verharmlosend dargestellt wird?

Ein verantwortungsvoller, bewusster Umgang mit den modernen Kommunikationsmedien ist meiner Meinung nach Heutzutage absolute Pflichtübung. Man kann nicht einfach ein Handy verbieten, ohne das seine Kinder gravierende Nachteile hinnehmen müssten, aber man kann den Kids klar machen, was alles dahinter steht, was mit der Privatsphäre passiert und auf welche Dinge sie achten sollten.

Auf der anderen Seite ist das aber auch eine Herausforderung an uns! „Wie sag ich’s meinem Kinde?” Also müssen sich Eltern dem Thema stellen, sich selbst schlau machen, damit sie es weitergeben können. Handys gehören Heute zum Leben dazu und sind nicht mehr weg zu denken, das ist Fakt! Als vor 100 Jahren auf den Straßen alle Stunde mal ein langsames knatterndes Fahrzeug vorbei kam, dachte niemand daran, das Eltern eines Tages das sichere Verhalten im Straßenverkehr beibringen müssen. Heute eine selbstverständliche Erziehungsaufgabe.

Genau so sieht es im Bereich EDV, Kommunikation, Datensicherheit aus. Fangen wir also an und machen uns schlau, für unsere Kinder. 😉

Mein Raketenmodell

Modellraketen berechnen und bauen

Modellraketen selber bauen.

Vielleicht habt ihr schon mal von einem besonderen Bereich des Flugmodellbaus gehört: Modellraketen selbst entwickeln und herstellen! Dazu ist mir neulich ein kleines, aber sehr feines Hilfsprogramm unter die Finger gekommen: „Open Rocket“.

Open Rocket – das Testprogramm

Satürnchen halb V vor dem Start...

Satürnchen halb V vor dem Start…

Das ist ein freies Entwicklungs- und Simulationsprogramm für eben diese Raketenmodelle. Von der ersten Planung über die Ausstattung mit Raketenmotoren bis zu einer Flugsimulation mit vielfältig einstellbaren Umweltparametern kann man damit seine eigene Modellraketen entwickeln und zumindest theoretisch sehr gut austesten.

Viele Einstellmöglichkeiten

Ob ein- oder mehrstufig, mit geclusterten Boostern, verschiedenen Spitzen- und Körperformen bis hin zur optischen Gestaltung mit Farbe und Aufklebern ist dabei alles möglich. Die Simulation ermöglicht es dann unter verschiedenen Windbedingungen die Flugkörper und ihr aerodynamisches Verhalten vom Start, bis zum Ausstoß des Bergungsfallschirms rechnerisch zu testen, auf das es sich in der Realität dann möglichst ähnlich verhält.

Seitenriss der Rakete

Seitenriss der Rakete

Der Plan zeigt meinen Erstversuch eines Eigenbaus, die NASE Satürnchen halb V. Bis zum Mond kommt sie leider nicht, da hätte schon das Luftfahrt Bundesamt etwas dagegen einzuwenden. Immerhin gelten in Deutschland sehr große Einschränkungen für diesen Sport. Man möchte vermeiden, das der Bundesnachrichtendienst erschreckt und einen Terroranschlag vermutet. Immerhin hantiert man da auch mit Sprengstoffen, die im Antrieb stecken.

Der Antrieb

Einige der dem Programm bekannten Raketenmotoren

Einige der dem Programm bekannten Raketenmotoren

Da bietet das Programm übrigens eine sehr umfangreiche Sammlung, an fertigen Teibsätzen, wovon allerdings in Deutschland aus rechtlichen Gründen längst nicht alle erhältlich sind.

Im Bild ist eine kleine Auswahl der verschiedensten Firmen zu sehen. Sowohl Einmal-Motoren als auch wieder befüllbare. Auf Wunsch auch gleich passend zu den Abmessungen des Motorraums und nach Gesamtimpuls (Leistung) sortiert.

Wie baut man so etwas?

Die Auswahl der möglichen Teile aus der die Rakete gebaut wird

Die Auswahl der möglichen Teile aus der die Rakete gebaut wird

Mit ein paar Klicks kann man aus der Bibliothek die gewünschten Komponenten auswählen und dann noch die Formen und Größen dazu festlegen. Bei jeder Komponente kann man das verwendete Material festlegen. Ob Pappe, Alu, Messing oder Styropor sind bereit die verschiedenen Dichten (Masse) angegeben und fließen damit automatisch in die späteren Berechnungen der Flugbahn ein.

Feinschliff

Das geht sogar so weit, das man auch die Oberfläche angeben kann. Ob roh, lackiert oder poliert macht schon einen Unterschied, wenn man später die Aerodynamik berechnet. Sogar Texturen und Abziehbilder lassen sich festlegen. Entweder aus vorgegebenen Texturen oder wie im Falle meines Satürnchens aus mit einem einfachen Zeichenprogramm gemalten Bild.

3 … 2 … 1 … Do we have a Liftoff?

Einige der einstellbaren Simulationsparameter

Einige der einstellbaren Simulationsparameter

Zum Schluß geht es dann noch an die Einstellung der Umweltparameter, ob es windig ist, wie stark die Böen sind, der aktuelle Luftdruck oder die Neigung der Startrampe, ihre Größe und somit wie lange die Rakete in dieser Phase vom Leitröhrchen geführt wird. Das alles erinnert schon ein wenig an die ballistischen Rechnungen, die ein Leopard II Panzer vor dem Abschuss seiner Hauptwaffe durchführt, macht aber auch Sinn! Ziel ist ja nicht ein Blattschuss ins Fenster vom Nachbarhaus, sondern eine möglichst sichere Landung, nach dem die Ausstoßladung den Fallschirm ausgelöst hat.

Wo bekomm ich diese Software her?

Infofenster von OpenRocket

Infofenster von OpenRocket

Wer jetzt Blut geleckt hat und sich das einmal ansehen möchte, der kann es über das bekannte Sourceforge.net herunter laden: http://openrocket.sourceforge.net/

Voraussetzung damit es läuft ist ein installiertes Java.

Viel Spaß liebe Lesewillige und zu den Sternen!

 

Der Autotest

Neues Öko-Modell, der Star am Autohimmel!

Ein bekannter deutscher Automobilclub hat Fahrkomfort, Handling und Umweltverträglichkeit eines der aller neuesten Öko-Autos getestet. Das Ergebnis ist überwältigend und lässt uns hoffen, das sich die Zeit der alten Benzin-Stinker bald dem Ende entgegen neigt. Weiterlesen

Ein Haufen mit frisch gerösteten Kaffeebohnen

Gibt es ein Leben vor dem Kaffee?

Das Lieblingsgetränk der Deutschen — Kaffee!

Es gibt so viele Sorten und Zubereitungsarten von Kaffee. Kaffeeröstung, Kaffeespezialitäten und deren Zubereitungsarten können sich unterscheiden, aber eines haben alle gemeinsam: Den mehr oder weniger starken Anteil an Koffeein. Selbst in sogenanntem „entkoffeiniertem” Kaffee sind immer noch kleine Koffein Mengen enthalten. Weiterlesen

Verbrauchertipp des Tages

Schnäppchenjäger aufgepasst!

Wer die Augen offen hält, kann sehr viel sparen.

Unser Heutiger Verbrauchertipp kommt von den Schwestern Heidegunde und Heidelinde Schnucke aus Heidhausen:

„Es gibt in Deutschland Gegenden, in denen man sehr viel Geld sparen kann. Hier z. B. bekommt man immer einen Heide(n)rabatt!”

Landschaft Heidenblüte

Heidenblüte

Unser Fazit: Heidewitzka, Herr Kapitän!