Archiv für den Monat Januar 2014

Yahoo!-Mail gehackt

WARNUNG! YAHOO!

Achtung Yahoo! Mail User!!!

Yahoo! wurde gehackt, wie die Yahoo!-Nachrichten offiziell verkünden! Wer dort einen Account hat, sollte so schnell wie möglich die Zugriffspasswörter ändern!

UPDATE 1.2.2014: Die betroffenen Konten sind Yahoo! bekannt und die Besitzer erhalten daher beim nächsten Login eine Meldung, das sie ihr Passwort erneuern sollen. Natürlich schadet es nichts, wenn ihr das regelmäßig, sagen wir 1 x im Monat sowieso mal macht, egal ob es nötig ist, oder nicht. 😉

Ich habe mich entschlossen in Zukunft solche wichtigen Warnungen auch hier zu veröffentlichen, sobald sie mir bekannt werden. Normalerweise findet ihr solche Warnungen und Infos sonst in meiner Gruppe „Computerlabor” auf Facebook.

Advertisements

Etwas Nostalgie — Folge 2

Wie alles anfing …

Es war einen neue Welt, die da auf mich zu kam! Neu, verwirrend und unbekannt! Am Anfang stand der TI-99/4a von Texas Instruments.

Texas Instruments TI-99/4a mir Expansionsbox

Texas Instruments TI-99/4a mit Expansionsbox

Das kleine, flache, silber/schwarze Teil mit dem dicken Netzteil und der kleinen Tastatur war das erste Gerät, in einer Sammlung von Computern, die auf meinem Schreibtisch Platz fanden und nach und nach die Flugzeugmodelle zurück drängte. Ein 16-Bit Computer, mit einem umfangreichen Betriebssystem-ROM und schmalen 16 Kilobyte Arbeitsspeicher. Links war ein Steckplatz für verschiedene ROM-Module. Dafür hatte ich allerdings nur eines, mit einem Schachprogramm und eines mit dem TI-Extendet BASIC, einer Erweiterung des eingebauten BASIC Interpreters, mit mehr Befehlen, unter anderem einer gezielten Cursor Steuerung, mit der es nun möglich war, die INPUT Befehle nicht nur am unteren Bildschirmrand sondern beliebig irgendwo auf dem Bildschirm in einer Eingabemaske zu platzieren. Heute die Norm, damals für mich sensationell!

Ausbau:

Dann ging es weiter mit der Expansionsbox. Das Monstrum dahinter, auf dem der Monitor steht. Es sollte Steckplätze für RAM-Erweiterung, RS-232c Karte usw. bieten. Was darin eingebaut war, war eine Karte für das mächtige Flachbandkabel, das so starr war, das der TI davon verschoben wurde, wenn man die Box mal bewegt hat und eine Controller-Karte für das Diskettenlaufwerk. 5,25″ mit der wahnsinnigen Speicherkapazität von 85 Kilobyte pro Floppy! Dazu musste auch der Steckplatz für Module des TI verwendet werden, um mit dem DOS-ROM die Disktetten zu formatieren, oder zu kopieren.

Meine Hoffnung war es, an eine Steckkarte zur RAM-Erweiterung für die Box zu kommen und eine RS-232C Karte, um meinen Akkustikkoppler anzuschließen. Leider wurde zu dieser Zeit die Produktion bereits eingestellt und die von mir bereits fertig gestellte „Mailbox I.S.O.-Obernau“ war nicht zu verwenden. 😦 Ich hatte auf’s falsche Pferd gesetzt.

Mein Traum:

Historischer Computer PET von Commodore

Commodore PET

Mein Traum wäre ein Commodore PET gewesen! Da wären die Ausbaufähigkeit und die nötigen Schnittstellen vorhanden gewesen. Schade! So etwas hätte man vorher wissen sollen.

Nun gut, also ging es dann mit dem Commodore SX-64 weiter, auf dem die I.S.O Mailbox dann auch lief. Die mathematischen Berechnungen für mein Teleskop liefen weiterhin mit dem Casio Rechner ab und für das herumspielen und Experimentieren hatte ich einen Apple II+ – Clone in einem IBM-PC Gehäuse eingebaut. 😉

Meine „Geschichtsstunde” wird bald fortgesetzt, liebe Lesewillige … 😉

Ich habe kein schlechtes Gedächtnis …

… ich habe nur zu viel drin!

In jeder ordentlich gefüllten Datenbank, dauert das Datamining länger, als in einer, die noch fast leer ist. Mit dem Alter lasse das Gedächtnis nach, das ist die weit verbreitete Meinung, die vorherrscht. Ist das tatsächlich so?

Als Programmierer kenne ich das Problem von einer anderen Seite. Bereits seit den aller ersten Datenbank-Systemen auf den frühen Homecomputern, bekannte Namen sind da zum Beispiel Datamat oder Superbase auf dem C-64, ist diese Problem bekannt: Je mächtiger der Datenbestand, um so langsamer der Suchvorgang.

Was war dagegen zu tun? Hin und wieder mal einen Reindex machen, die Index-Dateien neu aufbauen, diese verweisen auf den eigentlichen Datensatz. Wenn sie geordnet sind, dann findet das System schneller, was es eigentlich sucht.

Nun scheint das aber nach neuesten Erkenntnissen nicht nur ein Problem aus dem EDV – Bereich zu sein, sondern mit zunehmendem Alter auch den Menschen zu betreffen. War man bisher davon ausgegangen, dass das Gehirn mit zunehmendem Alter an Leistungsfähigkeit verliert, so scheint sich langsam ein Umdenken einzustellen.

Also doch nicht verkalkt?

Die Eberhard Karls Universität Tübingen sieht das ähnlich. Dr. Michael Ramscar fasst das so zusammen:

Das Gehirn älterer Menschen wird nicht leistungsschwächer, ganz im Gegenteil, es weiß einfach mehr.

Das gibt doch Hoffnung, oder? Also damit ist die Devise klar: Mensch, stell im Alter das Denken nicht ein, Du wirst nicht dümmer, sondern weißt nur mehr als die Jungen. Halte Deine „Indexdateien” in Schuss, sie sichern den schnellen Zugriff.

Der Doktor und das Hirn

Der Doktor und das Hirn

Charly Schwarzer

29. Januar 2014

Nennt man das Schreibblockade?

Die Schneeeule ist traurig, weil sie nur vier e hat.

Traurige Schneeeule

Mir will Heute einfach kein Thema einfallen! Ist das jetzt die berühmte Schreibblockade, die mich da fertig machen will, oder einfach nur mangelnde Konzentration auf Grund der Migräne, die mich schon seit Gestern Nachmittag plagt? „Schmöschtedasnicht”! Das ärgert mich gewaltig.

Also tippe ich einfach mal drauf los, in der Hoffnung es möge vielleicht doch etwas heraus kommen …

Also los: „Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur, adipisci velit, …”

Ach ne, lassen wir das lieber. Einen schönen Tag wünsch ich euch liebe Lesewillige und bis Moin. 😉

Tresor voll mit Münzen und Scheinen

Wenn man Geld drucken könnte …

… aber das kann man doch!

Sparschwein mit Hammer geknackt

Sparschwein mit Hammer geknackt

Schon wieder dürften Computer teurer werden! Die Bitcom und  BCH haben sich mit der VG Wort und der VG Bild & Kunst auf eine Verwerterabgabe geeinigt! Jetzt werden für gewerblich genutzte PCs 4,- €uronen pro Gerät fällig und privat genutzte Geräte können bis zu 13,19 €uronen teurer werden! Dann kommen noch Gebühren dazu, weil auch Inhaber eines Gewerbescheines die gekauften Geräte an Privatpersonen weiter verkaufen könnten. Also muss man das mit entsprechendem Verwaltungsapparat auch nachprüfen!

Ich habe das nie verstanden. Es ist eine Lizenz zum Geld drucken die auch auf Geräte wie Kopierer, Drucker, Speichermedien aller Art usw. erhoben wird. Ein Gesetz aus dem vorigen Jahrhundert, das längst nicht mehr zeitgemäß ist gehört abgeschafft, aber wann nimmt der Gesetzgeber schon mal ein Gesetz zurück, das ihm oder seinen Arbeitgebern Geld einbringt!

Die Details dazu lassen sich bei ZDnet nachlesen! 😦

Snowden – Das Interview

Tja, in der Tat wäre mehr drin gewesen. Erst mal ein besserer Sendeplatz, dann eine Originalfassung online, ich bin nicht so gut in Englisch als das ich Lippen lesen könnte und die Echtheit der Übersetzung damit verifizieren kann.
Aber ja, man darf die „guten Freunde“ ja nicht verärgern, in dem man eine Systemfeind (der in Wahrheit ein Held ist!) einen guten Sendeplatz gewährt! Hoffentlich wird das nochmal wiederholt und zwar nach der 20:15 Uhr Tagesschau, oder der Sportschau!!!

video51

„Durch seine Informationen wurde die NSA-Affäre ausgelöst. Jetzt geht Edward Snowden im Interview mit dem NDR auf die Folgen seiner Enthüllungen und seinen Werdegang ein.“ http://www.ardmediathek.de/das-erste/ard-sondersendung/snowden-exklusiv-das-interview?documentId=19287388

DOWNLOAD: http://media.ndr.de/progressive_geo/2014/0126/TV-20140126-2149-2442.hq.mp4

„der Wortlaut des Interviews von NDR Autor Hubert Seipel“ http://www.presseportal.de/pm/69086/2648795/-snowden-exklusiv-der-wortlaut-des-interviews-von-ndr-autor-hubert-seipel/mt + http://www.ndr.de/ratgeber/netzwelt/snowden267.html

„America’s Spies Want Edward Snowden Dead“ http://www.buzzfeed.com/bennyjohnson/americas-spies-want-edward-snowden-dead

XKeyscore (XKS) ist eine Spionagesoftware des US-amerikanischen Nachrichtendienstes NSA. Die brasilianische Zeitung O Globo und die australische Tageszeitung The Sydney Morning Herald veröffentlichten erstmals Informationen und Details zur Existenz und Funktionsweise des Systems. Den Berichten liegen Dokumente des WhistleblowersEdward Snowden zugrunde.“ http://de.wikipedia.org/wiki/XKeyscore

Ursprünglichen Post anzeigen 232 weitere Wörter

Geschirrspülen

No more champagne …

… and the fireworks are trough.

Jetzt ist es also überstanden und das neue Jahr steht in den Startlöchern! Meine „gigantische” Geburtstagsfeier ist zu Ende, ich hab sie Gestern ganz alleine in meiner winzigen Hütte verbracht. Das war auch gut so, hier hätte ich die Gäste höchstens stapeln können, alles Andere wäre nicht machbar gewesen. Immerhin hätten wir uns ja meinen Stuhl teilen können … 😉

Bin ich deshalb traurig? NEIN! Im Gegenteil! Es war wunderbar. Habe auf Facebook den ganzen Tag Glückwünsche beantwortet und bin jetzt noch total überwältigt von der Menge an ganz lieben Grüßen die da auf meiner Pinnwand gelandet ist. Das ging den ganzen Tag über, ohne Unterlass. Kam gar nicht mehr nach mit dem Tippen und hoffe nur, das ich niemanden übersehen habe.

Nochmals vielen Dank auf diesem Wege, an alle! 😀

Auf die nächsten 50 Jahre, liebe Lesewillige.